So., 09.12.2018

Fußball: 3. Liga Preußen müssen Jahreshauptversammlung in den Januar verschieben

Die Jahreshauptversammlung der Adlerträger wurde verschoben. 

Die Jahreshauptversammlung der Adlerträger wurde verschoben.  Foto: Preußen Münster

Die Jahreshauptversammlung des SC Preußen Münster findet nun doch erst im Januar statt. Schuld daran ist ein sogenannter Letter-Shop, der mit dem Versand der Einladungen beauftragt war, diesen aber nicht fristgerecht einhielt.

Der SCP muss seine Jahreshauptversammlung eineinhalb Wochen vor dem geplanten Termin verschieben. Grund dafür ist das verspätete Eintreffen zahlreicher Einladungen bei den Mitgliedern. Ursprüngliches Datum war der 9. Dezember. Nun geht die Veranstaltung nun am 13. Januar, ebenfalls ein Sonntag, über die Bühne. Auch der Ort, die Mensa am Ring, soll identisch bleiben. Hintergrund ist ein grober Fehler des beauftragten Dienstleisters, der dem Verein eine späteste Versandfrist zugesichert hatte, diese aber aufgrund eines Personalengpasses nicht einhielt und den SCP noch nicht mal informierte. „Ein schwerwiegendes Versäumnis“, so der Club in einer Mitteilung. Für den finanziellen Schaden soll der Botendienst aufkommen. Laut Satzung müssen die Briefe zwei Wochen vor dem Termin bei den Mitgliedern ankommen. Schon im Vorjahr hatte es eine Panne gegeben, damals waren Adressen vertauscht worden. Der Fauxpas wurde aber rechtzeitig erkannt, so dass die Versammlung nicht verschoben wurde.

Die Meldung des Vereins im Wortlaut

„Die für den 9. Dezember 2018 geplante Mitgliederversammlung des SC Preußen 06 e.V. Münster muss verschoben werden. Grund für diesen Schritt ist ein schwerwiegendes Versäumnis des beauftragten Versanddienstleisters. Der neue Termin steht auch schon fest. Die Jahreshauptversammlung findet am 13. Januar 2019, ab 11 Uhr, in der Mensa am Ring (Domagkstraße 61) statt. Der mit dem Verschicken der Einladungen betraute Letter-Shop hat den zugesicherten Auslieferungstermin nach eigener Aussage wegen eines Personalengpasses nicht einhalten können. Der SC Preußen wurde über diese Entwicklung nicht informiert und ging bis zuletzt von einer fristgerechten Zustellung aus. Um die Mitgliederversammlung rechtssicher durchzuführen, ist nun ein neuerlicher Termin mit fristgerechter Benachrichtigung der Mitglieder erforderlich. Den entstandenen finanziellen Schaden hat nach Auffassung des Vereins der Dienstleister zu tragen, für den neuerlichen Imageschaden muss allerdings der Verein geradestehen.“

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