Tennis: Offene Hallenstadtmeisterschaften
Makarova und Katic dominieren bei Münsters Titelkämpfen

Münster -

Die beiden Sieger der 39. Offenen Stadtmeisterschaften von Münster heißen Ekaterina Makarova und Dejan Katic. Beide setzten sich am Finaltag auf der Anlage des THC Münster in ihren Konkurrenzen überaus souverän durch.

Sonntag, 17.02.2019, 20:44 Uhr
Siegerin bei den Offenen Stadtmeisterschaften von Münster: Ekatarina Makarova
Siegerin bei den Offenen Stadtmeisterschaften von Münster: Ekatarina Makarova Foto: Peter Leßmann

Ekatarina Makarova und Dejan Katic wurden ihrer Rolle als top-gesetzte Spieler der 39. Offenen Hallenstadtmeisterschaften von Münster gerecht. Ohne Satzverlust marschierte das Duo jeweils zum Titel, die beiden Finals entwickelten sich zu einseitigen Partien.

Allen voran Makarova, die für den TC Parkhaus Wanne-Eickel aufschlägt, ließ nie einen Zweifel aufkommen, wer das Turnier in der Halle des THC Münster gewinnen wird. Zehn Spiele in vier Partien gab die Nummer 36 der deutschen Rangliste lediglich ab, die Hälfte davon im Finale gegen Franziska Kommer (TP Versmold). Diese steigerte sich nach dem ersten Satz und gestaltete den zweiten Durchgang etwas offener – war aber letztlich beim 1:6, 4:6 chancenlos.

Fünf Spiele waren es auch, die Katic (Lehrter TC) im Endspiel seinem Kontrahenten Yannick Born (Kölner THC Stadion RW) gönnte, das 6:3, 6:2 war eine „souveräne Sache“, wie Turnierleiter Lutz Rethfeld von der IG Tennis meinte. Mehr Mühe dagegen hatte Katic (DTB-Nummer 49) im Halbfinale gegen Jannis Kahlke (TC BW Lechenich), der „durchaus eine Chance“ (Rethfeld) hatte. Doch die Nummer drei der Setzliste ließ diese verstreichen und verlor 6:7, 4:6 gegen Katic.

Die Münsteraner in den beiden Konkurrenzen strichen fast alle früh die Segel, eine Ausnahme aber gab es dann doch – und die hieß Florian Bruch. Der Spieler des gastgebenden THC überraschte im Achtelfinale mit dem 7:6, 2:6, 10:6-Sieg gegen den Vorjahreshalbfinalisten und an Position fünf gesetzten Yan Sabanin (TC Parkhaus Wanne-Eickel) und scheiterte dann an der deutschen Nummer 62, Dominik Bartels (TK Blau-Weiß Aachen), mit 4:6, 1:6.

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