Judo bei der Warendorfer SU
Drei neue Schwarzgurtträger bei der Warendorfer SU

Warendorf -

Drei Judokas aus den Reihen der Warendorfer SU konnten am vergangenen Wochenende ihre Meisterprüfung bestehen und dürfen nun den schwarzen Gürtel, den ersten Dan, tragen.

Samstag, 02.03.2019, 08:30 Uhr aktualisiert: 03.03.2019, 14:24 Uhr
Die Warendorfer Steve Rybak (v. l.), Christoph Schultes und Jens Rummler freuen sich über die gelungene Schwarzgurt-Prüfung.
Die Warendorfer Steve Rybak (v. l.), Christoph Schultes und Jens Rummler freuen sich über die gelungene Schwarzgurt-Prüfung. Foto: nn

Die Prüfung zum schwarzen Gürtel ist die höchste Hürde außerhalb von Wettkämpfen, die ein Judoka in Deutschland absolvieren kann. Die erste Schwarzgurtstufe bezeichnet man als ersten Dan. Weitere Prüfungen bis zum fünften Dan sind möglich. Die Anforderungen an die Sportler sind hoch und regelmäßig fallen auch Judokas trotz intensiver Vorbereitung durch.

Die Warendorfer Jens Rummler, Steve Rybak und Christoph Schultes betreiben schon seit etlichen Jahren Judo und haben sich in den letzten Monaten intensiv auf ihre Prüfung vorbereitet. Gemeinsam besuchten sie unmittelbar vorher noch einen einwöchigen Lehrgang mit vier Trainingseinheiten täglich.

Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Kata, einer festgelegten Serie von 30 Judowürfen, die im Rahmen eines vorgeschriebenen Zeremoniells – ähnlich einer Kür im Eiskunstlauf – zu demonstrieren war. Danach ging es an die wettkampfgemäße Vorführung und Erläuterung von Würfen im Stand sowie Halte-, Hebel und Würgetechniken am Boden.

Die erfolgreichen Prüflinge dankten ihren Trainingspartnern, die sich als „Übungsobjekt“ zur Verfügung stellten.

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