Basketball: 2. Liga Pro B
WWU Baskets Münster buchen das Halbfinale

München -

Der Wahnsinn geht weiter! Die WWU Baskets stehen im Playoff-Halbfinale. Das Team von Trainer Philipp Kappenstein gewann auch die zweite Begegnung mit Bayern München II. Lange mussten die rund 100 mitgereisten Fans zittern – am Ende hieß es 68:64 für die Münsteraner.

Samstag, 30.03.2019, 21:24 Uhr aktualisiert: 01.04.2019, 11:44 Uhr
Marco Porcher setzt sich hier unter dem gegnerischen Korb durch.
Marco Porcher setzt sich hier unter dem gegnerischen Korb durch. Foto: Ulrich Schaper

Wenn die WWU Baskets eines in dieser Saison bewiesen haben, dann dies: Ein Gegner braucht die vollen 40 Spielminuten, um dieses Team in die Knie zu zwingen. Und lässt er irgendwann nach, dann nimmt die Partie eben diesen Verlauf, den sie in dieser Spielzeit so oft genommen hat. Am Ende reißen die Weißhemden aus Münster die Arme hoch. Das war am Samstagabend auch im Münchener Audi-Dome der Fall: Mit 68:64 (26:27) gewann das Team von Trainer Philipp Kappenstein auch die zweite Begegnung mit Bayern München II und steht damit im Halbfinale der Playoffs. Ausgelassen feierte die Mannschaft mit den rund 100 mitgereisten Fans im Süden der Republik. Unfassbare Momente.

Basketball: WWU-Baskets buchen Halbfinale – 68:64-Sieg gegen Bayern München II

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  • Basketball: WWU-Baskets buchen Halbfinale – 68:64-Sieg gegen Bayern München II Foto: Ulrich Schaper
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„Das war ein absoluter Team-Sieg. Man hat gemerkt, dass sich beide Mannschaften aufeinander eingestellt haben“, sagte der WWU-Coach. „Defensiv haben wir das sehr gut gemacht, offensiv haben wir sehr schwach begonnen.“ Insgesamt 18 Turnover leisteten sich die Münsteraner, viele davon direkt zu Beginn der Partie. Unkonzentriert und fahrig agierte Kappensteins Starting-Five. Nach sechs Minuten lagen die Gäste aus Münster bereits mit 15:26 hinten. Mit einem 11:1-Lauf hielten sie den Schaden zur Halbzeit in Grenzen. Mit einem knappen 26:27-Rückstand ging es in die Pause. An dem Spielverlauf gemessen das optimale Ergebnis, das muss man so sagen.

Nach dem Seitenwechsel hielten die Münchener den Druck weiter hoch – vor allem gegen die Distanzwürfe des bajuwarischen Nachwuchses fand Münster kein Mittel. Drei Würfe, drei Treffer, erneut geriet das Ergebnis in unangenehme Schieflage (30:39). „Da bin ich wirklich stinksauer geworden. Wieder haben wir aber gut geantwortet“, sagte der WWU-Verantwortliche. Vor allem dem Händchen von Anton Geretzki war es zu verdanken, dass Münster sich nicht abschütteln ließ. Am Ende erzielte der Youngster 16 Punkte und war Punktbester an diesem Abend. Beim 51:51 hatten die Baskets den Gegner eingefangen. Das 53:51 war die erste WWU-Führung an diesem Abend. Es waren Wirkungstreffer. Bayern ließ sich verunsichern, Münster hingegen agierte mit der Coolness und dem Selbstbewusstsein von 13 Siegen in Serie. In der Crunchtime zeigte Münster seine beste Leistung an diesem Abend. Unter dem Korb verdarb Center Kai Hänig den Münchenern den Spaß – mit insgesamt 47 Rebounds entschied Münster diesen Vergleich deutlich für sich. „Wir konnten am Ende richtig zulegen. Das hat uns schon oft in dieser Saison ausgemacht, dass wir im Spielverlauf richtig zulegen können. Der Siegeswille der Jungs war überragend“, sagte Philipp Kappenstein.

Punkte: Cooper (7), J. König (6/2 Dreier), Weß (6/2), Hänig (2/1), Padberg (5/1), Porcher (6), Goolsby (12/2), Delpeche (5), Geretzki (16/2), Funk (3/1)

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