Boxen: Westfalenmeisterschaften
Walfort, Medina Pocco, Bejanaruu, Ünal und Piraki ganz oben

Münster -

Zwei Westfalenmeister-Titel hatten die Athleten des Boxzentrums Münster zuvor schon eingesackt, fünf weitere kamen am Wochenende hinzu. In Dortmund gewann zum Beispiel Patrick Walfort im Schwergewicht gegen Tim Vogt vom Nachbarclub BC 23.

Montag, 01.04.2019, 16:28 Uhr aktualisiert: 01.04.2019, 21:22 Uhr
Patrick Walfort 
Patrick Walfort  Foto: privat

Das Boxzen­trum Münster hat sich am Finaltag der Westfalenmeisterschaft als Titelhamster gezeigt. Die über drei Austragungsorte (Münster, Borgholzhausen und zum Abschluss Dortmund) gestreuten Wettbewerbe sahen nach zwei feststehenden Siegen nun fünf weitere. „Das war super, es geht in diesem Jahr weiter bergauf“, sagte Cheftrainer Prof. Farid Vatanparast. Zudem hatten Dilara Gökalan, Yigitcan Özev und Jean-Luca Blankenagel bereits die Qualifikation für die NRW-Meisterschaft gebucht.

Im Schwergewicht (bis 91 Kilogramm) gewann Patrick Walfort gegen Tim Vogt (BC Münster 23) mit 4:1 Richterstimmen. Souveräne Siege feierten auch Miguel Angel Medina Pocco (B-Klasse, bis 69 Kilogramm) sowie David Catalin Bejanaru (B-Klasse, bis 81 Kilogramm) und ­Hidayet Ünal (A-Klasse, bis 60 Kilogramm). Naziri Piraki (A-Klasse, bis 75 Kilogramm) gewann kampflos, weil Teamkollege Elah Al-Maghamseh verletzungsbedingt passte. Knapp mit 2:3 Richterstimmen unterlag Schwergewichtler Ali Dakroub (über 91 Kilogramm) gegen Dariusz Lasotta. Dieser startet zwar für den BC Gahmen, ist aber regelmäßiger Trainingsgast im Boxzentrum – also ein „halber“ Titel zumindest.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6512167?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686137%2F2686209%2F2686789%2F
Nachrichten-Ticker