Basketball: 2. Liga Pro B
Warum die WWU Baskets auf einen möglichen Aufstieg verzichten

Münster -

Die WWU Baskets schwimmen auf einer Welle der Euphorie. Nach der Regionalliga-Meisterschaft knüpfte das Team in der 2. Liga Pro B nicht nahtlos, aber dann umso beeindruckender an erfolgreiche Zeiten an. Ein Aufstieg wäre sportlich möglich. Wahrnehmen würden sie ihn nicht – aus guten Gründen. Von Henner Henning
Mittwoch, 17.04.2019, 18:40 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 17.04.2019, 18:40 Uhr
Ruhig erklärt Trainer Philipp Kappenstein seinen Jungs das Erfolgsrezept. Ebenso ruhig und vernünftig planen die WWU Baskets die Zukunft – und heißt weiterhin 2. Liga Pro B.
Ruhig erklärt Trainer Philipp Kappenstein seinen Jungs das Erfolgsrezept. Ebenso ruhig und vernünftig planen die WWU Baskets die Zukunft – und heißt weiterhin 2. Liga Pro B. Foto: Ulrich Schaper
Im Erfolg, so wusste schon einst Fußball-Trainer Otto Rehhagel, macht man die größten Fehler. In dieser Weisheit steckt eine Menge Wahrheit, wie genügend Beispiele aus der Vergangenheit lehren. Dabei muss man gar nicht in die Ferne schweifen, die beiden Zweitliga-Jahre des UBC Münster zu Beginn des Jahrtausends mit der Insolvenz des Vermarkters Triple-M sind Warnung genug.
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