Allgemein: Verein zur Förderung des Leistungssports
Große Herausforderungen für die Sportstadt Münster

Münster -

Der Verein zur Förderung des Leistungssports hat eine positive Jahresbilanz gezogen. Die Aussichten sind eigentlich rosig – große Herausforderungen warten.

Dienstag, 25.06.2019, 22:20 Uhr
Der Vorstand des Vereins zur Förderung des Leistungssports: Peter Bochnia (links), Karin Reismann, Uwe Peppenhorst  
Der Vorstand des Vereins zur Förderung des Leistungssports: Peter Bochnia (links), Karin Reismann, Uwe Peppenhorst   Foto: Jürgen Beckgerd

Die Finanzen: geregelt mit einer Erhöhung der Rücklagen auf 60 969,92 Euro nach einem nun im dritten Jahr nacheinander positiven Ergebnis mit einem Überschuss von 2375,93 Euro bei Einnahmen von 431 911,28 Euro (Ausgaben: 429 535,35 Euro).

Das Sportinternat als „Leuchtturm“ im Wirken des Vereins zur Förderung des Leistungssports: voll bis unters Dach mit mehr als 23 jungen Sportlern, vornehmlich aus dem Bereich Volleyball, aber auch aus dem Boxen, der Leichtathletik, dem Rudern und Fußball.

Die Aussichten sind eigentlich rosig, aber: Der Verein steht vor sehr großen Herausforderungen, das machten am Dienstagabend Karin Reismann (Vorsitzende), Peter Bochnia (2. Vorsitzender) und Uwe Peppenhorst (Geschäftsführer) während der Mitgliederversammlung deutlich. Als da wären: Der Kampf um den Bundesstützpunkt Volleyball, der den Neubau einer Beachvolleyball-Halle impliziert, zudem der anvisierte Neubau des Sportinternats auf dem Gelände der DJK-Sportschule und die Verbesserung der Personalsituation durch einen hauptamtlichen Geschäftsführer und nicht zuletzt: Die Errichtung eines Nachwuchsleistungszentrums. Immerhin: Verhandlungen mit den Gremien von Stadt und Land laufen und es wäre erfahrungsgemäß gewagt zu behaupten, dass der Verein scheitern würde. Zu groß scheint das Know How der Handelnden.

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