Roxels Sandro Pietsch
„Der Sieg gegen Hiltrupwar ein Wegweiser“

Münster -

Mit dem BSV Roxel ist immer zu rechnen. In der Vor- und Zwischenrunde hat sich der Landesligist zum Geheimfavoriten gemausert. Sandro Pietsch, erstmals für die Kleeblätter bei den Stadtmeisterschaften am Ball, weiß, warum.

Sonntag, 29.12.2019, 18:14 Uhr aktualisiert: 03.01.2020, 08:55 Uhr
Sandro Pietsch (links) vom BSV Roxel Foto: Peter Leßmann
Sandro Pietsch (links) vom BSV Roxel Foto: Peter Leßmann Foto: Peter Leßmann

Viermal in den vergangenen fünf Jahren schaffte es der BSV Roxel ins Halbfinale, 2015 sogar aufs Siegerpodest. Nur 2018 war in der Zwischenrunde bereits Schluss. Warum die Kleeblätter, zuletzt Vize beim LEG-Cup, mehr als ein Geheimfavorit sind, erläutert Wirbelwind Sandro Pietsch.

Gehört der BSV nach sechs Siegen aus sechs Spielen in diesem Jahr zum Kreis der Titelanwärter?

Pietsch: Mit uns ist zu rechnen. Ich bin guter Dinge. Das 3:2 gegen Hiltrup war schon ein Wegweiser.

Was zeichnet Roxel in diesem Jahr aus?

Pietsch: Vor allem, dass wir ruhig spielen und als Team verteidigen. Der Zusammenhalt ist diesmal überragend. Für mich ist es ja das erste Mal, dass ich dabei bin. 2018 war ich Skifahren. Und mit dem SV Rinkerode durfte ich ja immer nur die Kreismeisterschaft Warendorf spielen.

Wie sieht diesmal das Coaching ohne „Chef“ Sebastian Hänsel aus?

Pietsch: Unser Co-Trainer Ahmed Ali macht das zusammen mit den Spielern Nawid Nesar, Patrick Gockel und Aljoscha Kottenstede. Das klappt gut, es kommen richtig Emotionen rein.

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