Volleyball: 3. Liga
TSC im Tiebreak gegen FCJ Köln „schlampig“

Münster -

Ein Punkt ist besser als keiner. Das war der Trost für den TSC Gievenbeck nach der 2:3-Heimniederlage gegen den FCJ Köln. Nur im Tiebreak knüpften die Münsteraner nicht an die bis dato gezeigte Leistung an. Zuvor war diese durchaus überzeugend.

Montag, 03.02.2020, 10:48 Uhr
Axel Büring
Axel Büring Foto: fotoideen.com

Am Ende ging der TSC als Verlierer vom Platz, aber nicht mit gänzlich leeren Händen: 2:3 (20:25, 25:23, 20:25, 25:15, 13:15) verlor der Drittligist am Samstag sein Heimspiel gegen den FCJ Köln. „Unsere Leistung war durchgängig gut, manchmal sogar sehr gut. Ausgerechnet im Tiebreak sind uns dann Schlampigkeiten unterlaufen“, konstatierte Trainer Axel Büring.

Sei’s drum: Im Klassement schoben sich die Gievenbecker an Aachen vorbei und auf Rang acht vor. So gut standen sie in dieser Spielzeit noch nicht. Bei elf Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang ist die Drittliga-Zugehörigkeit nicht mehr in Gefahr. Büring hakte dieses Thema ab und setzte direkt ein neues Ziel: „Wir würden in der Tabelle gern noch ein wenig klettern.“ Das setze noch mehr Konsequenz in entscheidenden Phasen voraus. Büring: „Beim 7:4 im Tiebreak hatten wir Köln eigentlich schon am Haken.“

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