Volleyball: 3. Liga
TSC dreht Partie in Lintorf und siegt 3:1

3. Liga -

Den Abstieg muss der TSC Gievenbeck jetzt nicht mehr fürchten. Durch den 3:1-Erfolg beim Vorletzten VfL Lintorf ist der Vorsprung auf die Abstiegsplätze so groß, dass sich die Münsteraner neue Ziele setzen dürfen und auch wollen.

Sonntag, 09.02.2020, 16:21 Uhr
Torsten Mühlemeier und der TSC gewannen.
Torsten Mühlemeier und der TSC gewannen. Foto: Wilfried Hiegemann

Der TSC Gievenbeck kann sich neue Ziele setzen. Die erste Vorgabe, der Klassenerhalt, dürfte bei 14 Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz und noch 15 zu vergebenen Zählern erfüllt sein – auch durch den 3:1 (22:25, 25:17, 25:18, 25:15)-Erfolg des Drittligisten beim VfL Lintorf, der seinerseits für die Regionalliga planen darf. Für den TSC war es das neunte Spiel in Serie (sechs Siege, dreimal 2:3), in dem er punktete. Und das verdient, ließ sich die Mannschaft von Trainer Axel Büring doch nicht vom starken Auftritt des VfL im ersten Satz beeindrucken. „Damian Jonczynski als Zuspieler hat die Bälle clever verteilt, dazu hat Lintorf gut aufgeschlagen. Doch wir sind ruhig geblieben“, sagte der Coach. Mit der nötigen Geduld steigerte sich der TSC, Lintorf dagegen „hielt das Niveau nicht“ (Büring). So setzten sich die Gievenbecker, die in Nicolai Cremer ihren wertvollsten Spieler hatten, am Ende verdient und vor allem souverän durch. „Nun setzen wir uns mal zusammen und besprechen, was wir noch erreichen wollen“, so Büring.

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