Handball: Landesliga
Westfalia nimmt Ladbergen auseinander

Münster -

Das Jahr 2020 läuft weiter ziemlich gut für die Herren von Westfalia Kinderhaus. Im Heimspiel gegen den TSV Ladbergen gab es einen entspannten 34:19-Erfolg für den Landesligisten. Co-Trainer Michael Dreskornfeld vertrat den kranken Sebastian Dreiszis also nach Wunsch.

Sonntag, 01.03.2020, 14:16 Uhr aktualisiert: 01.03.2020, 20:20 Uhr
So feierte Westf
So feierte Westf Foto: Jörg Riemenschneider

Schon ganz gut, wenn man sich eine Stunde vor dem Treffpunkt in die Halle begibt, um sich auch mental auf die eigene Partie vorzubereiten. Da kann man kostenlosen Anschauungsunterricht bekommen, wie man einen Gegner souverän besiegt. Die Frauen hatten es zuvor vorgemacht, da wollten sich die Männer von Westfalia Kinderhaus nicht lumpen lassen. Die Truppe von Coach Sebastian Dreiszis besiegte den TSV Ladbergen deutlich mit 34:19 (17:10). Ein Resultat ganz nach dem Geschmack von Michael Dreskornfeld, der am Samstagabend den erkrankten Cheftrainer vertrat. „Wir hatten das Hinspiel knapp verloren und wollten das umdrehen. Mit reichlich Beinarbeit in der Abwehr und schnellen Kontern. Das ist uns prima gelungen.“ Eigentlich hätte sich der Ersatz-Boss nach einer Viertelstunde locker zurücklehnen können, es lief ja. Tat er aber nicht. Er blieb engagiert bei der Sache und wunderte sich daher nicht, „dass ich am Ende heiser war“.Tore:Müller (8), Berger (7/5), Dittrich (4), Limke, Siering, Hollenbeck (je 3), van Heeck, Würthwein (je 2), M. Honerkamp, Leenings (je 1)

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