Fußball: Kreispokal
Kinderhaus dank Kehl Runde weiter

Münster -

Dieser Abend hätte für Westfalia Kinderhaus auch noch ein wenig länger werden können. Erst mit zwei späten Toren eines schnell integrierten Neuzugangs qualifizierte sich der Westfalenligist für das Achtelfinale im Kreispokal. Das schaffte am Donnerstagabend etwas unerwartet auch ein weiterer A-Ligist.

Donnerstag, 15.10.2020, 22:52 Uhr aktualisiert: 19.10.2020, 13:18 Uhr
Westfalia-Spieler Dzan-Laurin Alic hat
Westfalia-Spieler Dzan-Laurin Alic hat

Mit einiger Mühe und dank später Tore hat sich Westfalia Kinderhaus den Verbleib im Kreispokal gesichert. Beim in dieser Saison noch sieglosen Landesligisten ASV Senden behauptete sich der ambitionierte Westfalenligist am Donnerstagabend mit 2:1 (0:1). Trainer Marcel Pielage gönnte vielen Stammspielern eine Pause und wechselte im Vergleich zum Ligaspiel am Sonntag in Espelkamp auf sieben Positionen.

Senden investierte von Beginn an viel und ging schon nach sechs Minuten ih Führung. Eine feine Kombination schloss Niklas Horst Castelle erfolgreich ab. Die Partie blieb zunächst verteilt, nach 30 Minuten traf Rui Guimares per Kopf die Latte – beinahe der Ausgleich für die Westfalia. Bis zur 74. Minute hielt Senden die knappe Führung, dann schlug Marvin Kehl in seinem erst dritten Spiel für die Münsteraner zum ersten Mal zu. 1:1 – das reichte noch nicht, in der Schlussminute wendete Kehl dann das Blatt komplett. Nächster Gegner der Kinderhauser ist GWAmelsbüren.

Ebenfalls das Achtelfinale erreichte am Donnerstag der SV Mauritz. Der A-Ligist bezwang den Landesligisten Drensteinfurt nach Halbzeitrückstand mit 3:1. Niklas König (58.), Jure Soce (65.) und Till Zumkley trafen für die Münsteraner. Nächster Gegner ist der SV Herbern.

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