Fußball: Regionalliga West
Preußen-Keeper Dedovic: „Ich habe diesem Tag entgegengefiebert“

Ohne Gegentor, mit wenig Beschäftigung und zwei, drei Faustabwehr-Aktionen brachte Marko Dedovic sein Debüt im Kasten von Preußen Münster hinter sich. Der 23-Jährige zeichnete sich zudem einmal gegen Valentin Hennekes Kopfball aus. Im Kurzinterview erzählt er von seinen Eindrücken.

Sonntag, 15.11.2020, 18:22 Uhr aktualisiert: 16.11.2020, 18:08 Uhr
Marko Dedovic (l.), hier gegen Gerrit Kaiser, wackelte nur ganz vereinzelt und nicht nennenswert.
Marko Dedovic (l.), hier gegen Gerrit Kaiser, wackelte nur ganz vereinzelt und nicht nennenswert. Foto: Jürgen Peperhowe

Marko Dedovic feierte im Kasten sein Pflichtspiel-Debüt als Profi. Die Bilanz: Er musste nicht hinter sich greifen.

 

Haben Sie etwas zu meckern nach der Premiere gleich ohne Gegentor?

Dedovic: Nein. So hatte ich mir das ungefähr vorgestellt. Der Sieg steht über allem. Das „Zu-Null“ lag aber nicht an mir, sondern an den Jungs davor in der Kette. Bis auf den einen Kopfball kurz nach der Pause kam ja nichts aufs Tor.

Waren Sie angespannt?

Dedovic: Nicht wirklich. Ich habe ja schon Testspiele gemacht und bin 23, nicht mehr 18. Aber ich bin seit sechs Jahren im Verein und habe diesem Tag natürlich schon länger entgegengefiebert.

Sie haben zweimal per Faustabwehr geklärt. Typisch für Sie?

Dedovic: Es lag eher daran, dass ich neue Handschuhe hatte und beim Aufwärmen nicht so die Fangsicherheit gespürt habe. Da bin ich auf Nummer sicher gegangen.

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