Serie: Sport in der Corona-Falle
HSG Gremmendorf/Angelmodde behält Visionen für 2025 im Visier

Münster -

Gerade Handballer haben es schwer. Vollkontaktsport, dazu in der Halle – das macht es in einer Zeit, in der Abstandhalten das Gebot der Stunde ist und geschlossene Räume die Alarmglocken läuten lassen, nicht einfacher. Bei der HSG Gremmendorf/Angelmodde halten die Verantwortlichen trotzdem an einer Vision 2025 fest. Von Uwe Niemeyer
Freitag, 05.02.2021, 10:59 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 05.02.2021, 10:59 Uhr
Nicht nur er wartet sehnsüchtig auf eine Rückkehr in die Sporthallen:
Nicht nur er wartet sehnsüchtig auf eine Rückkehr in die Sporthallen: Foto: HSG Gremmendorf/Angelmodde
Die HSG Gremmendorf/Angelmodde hat Visionen. Aktuell liegt darüber der Schleier der Corona-Pandemie. Den auf der Homepage propagierten Zielen, die bis 2025 anvisiert werden, kann die Spielgemeinschaft nicht näherkommen. Aus den Augen geraten sie aber nicht. Schließlich hat sich die HSG den Handball in Gremmendorf, Wolbeck und Angelmodde ebenso auf die Fahnen geschrieben wie die Integration der neuen Wohngebiete in den Ortsteilen sowie die Ausstattung jeder Jugendmannschaft mit drei Trainern oder Betreuern. Neben dem Männer-Team und zwei Damen-Vertretungen schickt der Verein jeweils eine Mannschaft pro Altersklasse in den Nachwuchsbereich. Ohnehin ist die HSG schon ein Sonderfall. Sie ist – und bleibt – ein Teil der Stammvereine SC Gremmendorf und TSV Angelmodde, bietet aber ausschließlich Handball unter dem Dach der HSG an. Irgendwie ist das ein eigener Verein, der aus zwei Clubs 1978 gegründet wurde. Nicht wenige nehmen die Gelb-Blauen somit als „einen“ Verein wahr. „Wir sind ein Teil von SCG und TSV, das aber mit einem sportlichen Eigenleben“, versucht Dr.
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