Volleyball: Bundesliga Frauen
Die Konkurrenz spielt für den zuschauenden USC

Münster -

Der USC Münster hatte an diesem Wochenende spielfrei. Entspannt zuschauen war dennoch nicht drin, denn die Ergebnisse der Konkurrenz hatten große Bedeutung. Aachen verlor 0:3 in Suhl, Wiesbaden 0:3 in Dresden – so hatten es sich die Unabhängigen gewünscht.

Sonntag, 21.02.2021, 12:08 Uhr aktualisiert: 22.02.2021, 16:02 Uhr
USC-Trainer Ralph Bergmann durfte zufrieden sein.
USC-Trainer Ralph Bergmann durfte zufrieden sein. Foto: Jürgen Peperhowe

Mit großer Aufmerksamkeit dürfte der USC Münster den Spieltag der Volleyball-Bundesliga vom Samstag verfolgt und am Ende die Ergebnisse zufrieden registriert haben. Da mit dem VC Wiesbaden (0:3 in Dresden) und LiB Aachen (0:3 in Suhl) die Konkurrenten im Kampf um den letzten Playoff-Platz punktlos blieben, haben die Unabhängigen nun die Qualifikation für die Saisonverlängerung in der eigenen Hand.

Der USC hatte seine Ausgangslage am vergangenen Mittwoch mit dem 3:1-Erfolg gegen den SSC Palmberg Schwerin überraschend verbessert und sich mit nun 16 Zählern auf Rang acht vorgeschoben. Mit weiteren sechs Punkten aus den verbleibenden beiden Hauptrunden-Partien bleibt Münster auf dem Playoff-Platz. Dabei kommt es vor dem finalen Abschluss gegen Schlusslicht Erfurt (13. März) eine Woche zuvor zum direkten wie wohl entscheidenden Duell bei den Ladies in Black (aktuell zwölf Zähler), die ihrerseits noch vier Partien haben. Allesamt gegen Teams aus dem unteren Drittel: Neben der Partie gegen den USC geht es noch in die Duelle in Erfurt, gegen Wiesbaden (derzeit 13 Punkte) – die Hessinnen treffen auch noch auf Meister Stuttgart – und nach Straubing.

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