Fußball: Kreisliga A Tecklenburg
Es knirscht noch im Gebälk

Saerbeck -

Nach dem Unentschieden im ersten Saison wollen die Fußballer des SC Falke Saerbeck nachlegen und im ersten Heimspiel der neuen Saison den ersten Heimsieg landen. Allerdings wartet eine schwere Aufgabe auf das Althaus-Team – es geht gegen Preußen Lengerich 2.

Donnerstag, 17.08.2017, 17:00 Uhr aktualisiert: 20.08.2017, 16:23 Uhr
Vollgas geben wollen die Saerbecker Fußballer heute im ersten Heimspiel der Saison gegen Preußen Lengerich 2.
Vollgas geben wollen die Saerbecker Fußballer heute im ersten Heimspiel der Saison gegen Preußen Lengerich 2. Foto: Christian Lehmann

Es knirscht noch ein wenig im Gebälk. Allein schon „berufsbedingt“ kann Trainer Holger Althaus noch nicht zu 100 Prozent mit dem zufrieden sein, was er in seiner ersten Saison beim SC Falke Saerbeck vorfindet. Das wäre ja aber auch in etwa so, als wenn Carlo Ancelotti die Meisterschale schon in die Höhe stemmen würde, ehe die Spielzeit für den FC Bayern München begonnen hat. Ein bisschen Unzufriedenheit gehört einfach zum Geschäft, und eine Prise Unsicherheit vor dem ersten Heimspiel am heutigen Freitag gegen die Reserve des SC Preußen Lengerich wohl auch.

„Das wichtigste ist, dass wir Vollgas geben und von Anfang an alles raushauen. Nur so können wir uns einspielen, nur so werden wir uns weiterentwickeln“, gibt Althaus bei seinem neuen Club die Richtung vor. Im Prinzip hat sich der neue Trainer in Saerbeck schon gut eingelebt. Sorgen hat Althaus dennoch, denn im Rahmen der Saisonvorbereitung fehlten immer wieder Akteure aus unterschiedlichen Gründen. So hatten die SC-Fußballer kaum einmal die Chance, komplett zu trainieren und sich einzuspielen. Althaus will wegen dieser an sich semioptimalen Situation aber nicht jammern und blickt positiv in die Zukunft. „Diejenigen, die trainiert haben, machen ihre Sache sehr gut und werden auch spielen.“

Weil die Liga in dieser Saison sehr ausgeglichen besetzt sei, könne man kaum eine Prognose wagen, welche Teams in der Endabrechnung ganz oben landen. Auch bei seinem eigenen Team bleibt Althaus vorsichtig. „Es ist wirklich so, dass jeder jeden schlagen kann. Da ist es besonders wichtig, dass wir einen guten Start erwischen. Und da müssen wir jetzt einfach mal loslegen und abwarten, wie die Spiele laufen.“

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