Handball: Bezirksliga Münsterland
Ochtruper starten gegen einen Landesliga-Absteiger

Ochtrup -

Vor einer hohen Hürde stehen die Handballer von Arminia Ochtrup. Am Sonntag bekommen sie Besuch vom Landesliga-Absteiger HSG Gremmendorf/Angelmodde. Für Trainer Sven Holz ist sein Team zwar Außenseiter, aber nicht chancenlos.

Donnerstag, 07.09.2017, 14:22 Uhr aktualisiert: 08.09.2017, 13:48 Uhr
Marvin Schiemenz (M.) bleibt in den Planungen seines Trainers eine feste Größe.
Marvin Schiemenz (M.) bleibt in den Planungen seines Trainers eine feste Größe. Foto: Thomas Strack

Für die Ochtruper Handballer geht es jetzt wieder in die Vollen. Zum ersten Punktspiel der neuen Saison in der Bezirksliga Münsterland erwarten die Arminen am Sonntag (Anwurf: 18 Uhr, Halle I) die HSG Gremmendorf/Angelmodde.

Dass übrigens an einem Sonntagabend zu Hause gespielt wird, soll eine Ausnahme bleiben. Auch in der neuen Saison favorisieren die SCA-Handballer einen Anwurf am Samstag um 19.15 Uhr. „Diesmal ging es aufgrund von Terminüberschneidungen einfach nicht anders“, begründet Trainer Sven Holz.

Was gegen die HSG Gremmendorf/Angelmodde möglich ist, wagt Holz nicht vorherzusagen. „Das ist ein Landesliga-Absteiger und alleine schon daher automatisch favorisiert. Aber wenn meine Mannschaft ihr Potenzial auf die Platte bekommt, kann sie an guten Tagen jeden Gegner schlagen.“

Wo genau seine Sieben zum Beginn der Punkterunde steht, kann Holz noch nicht sagen. Für eine erste Standortbestimmung sei die Vorbereitung einfach zu durchwachsen gewesen. „Wir hatten zu viele Ausfälle aufgrund von Urlaub und Verletzungen. Als Trainer hätte ich mir anderes gewünscht. Aber so wie ich gehört habe, war es bei den meisten anderen Teams ähnlich“, so Holz.

Nicht zum Einsatz kommt der angeschlagene Raphael Woltering. Der Kapitän ist wohl erst für die Folgepartie gegen die Warendorfer SU wieder eine ernsthafte Option. Ansonsten hat der Arminen-Trainer keinen Grund, sich zu beklagen. Marvin Schiemenz, der zwischenzeitlich kürzer treten wollte, bleibt nun doch eine feste Größe. Er soll am Sonntag zusammen mit Neuzugang Wlad Nowaschenin und Max Oelerich für die nötige Torgefahr aus dem Rückraum sorgen.

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