Internationale offene Deutsche Meisterschaften im Taekwondo
Sechs Bretter war eines zu viel

Steinfurt -

Bei den internationalen offenen Deutschen Taekwondo-Meisterschaften in Troisdorf waren über 450 Starter aus den anliegenden EU-Länder und aus dem gesamten Deutschland am Start, um die Sieger in Hyong, Kampf und Bruchtest zu ermitteln. Drei Steinfurter waren ebenfalls mit von der Partie.

Freitag, 13.10.2017, 14:06 Uhr
Drei Steinfurter (Rodion Dudov, Klaus Wellmeier und Raphael Rotterdam) waren in Troisdorf vertreten.
Drei Steinfurter (Rodion Dudov, Klaus Wellmeier und Raphael Rotterdam) waren in Troisdorf vertreten. Foto: mm

Bei den internationalen offenen Deutschen Taekwondo-Meisterschaften in Troisdorf waren über 450 Starter aus den anliegenden EU-Länder und aus dem gesamten Deutschland am Start, um die Sieger in Hyong, Kampf und Bruchtest zu ermitteln.

Drei Teilnehmer, Rodion Dudov (1. KUP), Raphael Rotterdam (1. DAN) und Klaus Wellmeier (6. DAN) der Taekwondo-Schule Steinfurt, waren dort vertreten. Dudov musste im Formenwettbewerb Blau-Rotgurt bis 13 Jahre sich mit 18 Teilnehmern messen. Am Ende belegte er nach einer super Leistung den dritten Platz.

Rotterdam hatte es noch schwerer in der Gruppe Formenwettbewerb DAN-Träger bis 35 Jahren, denn unter den 19 Teilnehmern waren Deutsche Meister und sogar Weltmeister. Mit einer soliden Leistung belegte er einen Mittelfeldplatz.

Im Kampf verlor Dudov in der ersten Runde und schied aus.

Schulleiter und Großmeister Klaus Wellmeier startete im Bruchtest mit der Innenhandkante. Nach mehreren Durchgängen, bei denen die Anzahl der Bretter immer erhöht wurde und von Klaus Wellmeier alle souverän gebrochen wurde, wurden fünf Bretter aufgelegt. Diese schaffte Wellmeier souverän (persönlicher Rekord). Sein letzter Gegner schaffte die auch. Nun wurden sechs Bretter aufgelegt, die Wellmeier nicht mehr zerlegen konnte. Da sein Gegner weniger wog, wurde er zum Sieger erklärt.

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