So., 11.03.2018

TuS Germania siegt im Topspiel bei FCE Rheine II verdient mit 4:1 Horstmar gewinnt

Getümmel im Strafraum von Timo Lindstrot nach einem Eckball: Steffen Exner (grüne Schuhe) klärt den Ball. Der Rheiner Spieler kommt nicht mehr dran.

Getümmel im Strafraum von Timo Lindstrot nach einem Eckball: Steffen Exner (grüne Schuhe) klärt den Ball. Der Rheiner Spieler kommt nicht mehr dran. Foto: Günter Saborowski

Horstmar - 

Germania Horstmar hat das Topspiel der Kreisliga A beim Tabellenvierten FCE Rheine II mit 4:1 verdient gewonnen. Vor allem vor dem Tor waren die Horstmarer Angreifer gefährlicher als Rheine.

Von Günter Saborowski

Der TuS Germania Horstmar bleibt dem Tabellenführer Grün-Weiß Rheine auf den Fersen. Im Topspiel der Kreisliga A gewann die Mannschaft von Trainer Andre Rodine beim Ligavierten FCE Rheine II mit 4:1 (1:0) und festigt damit seinen Platz hinter Spitzenreiter Grün-Weiß, der gegen den TuS Laer mit 2:1 siegreich war.

„Die Tore für uns fielen genau zum richtigen Zeitpunkt: eins vor der Halbzeit und zwei direkt danach“, freute sich der Coach über die Zielgenauigkeit seiner Torschützen. Tim Hellenkamp war vor dem Wechsel mit einem Foulelfmeter erfolgreich, Jan Carvalho (50.) und Thorsten Höing (53.) legten nach dem Seitenwechsel nach. Vorher hätte Daniel Smith bereits zwei Mal aus dem 1:0 ein 2:0 machen können, wurde jedoch von Rheines Torhüter Moritz Rosenberger daran gehindert.

„Es war ein schwieriges Spiel für uns. Wir haben gefühlt seit einem halben Jahr nicht mehr auf Naturrasen gespielt, und der Platz in Rheine war wahrlich nicht gut bespielbar. Zudem hat Rheine nur lange Bälle gespielt“, sah Rodine vor allem Diagonalpässe vom FCE II. Die Abwehr des TuS Germania war jedoch aufmerksam und ließ wenig zwingende Torchancen zu. Nur einmal kam eine Flanke von rechts genau auf den zweiten Pfosten, wo Patrick Maganga mit all seiner Sprungkraft hochstieg und zum Anschlusstreffer einköpfen konnte.

Das war es aber auch schon mit der FCE-Herrlichkeit am Delsen. Über Konter hätten die Gäste das eine oder andere Tor mehr erzielen können, wenn „diese Konter auch vernünftig zu Ende gespielt“ worden wären, meinte Rodine. Egal ob Sebastian Wehrmann, der es in der 76. Minute mit der Picke versuchte, oder Steffen Exner – aus dem Spiel heraus wollte kein schnelles Tor mehr fallen.

Erst in der 81. Minute, als Christopher Backhaus nach klugem Zuspiel von Daniel Smith, das 4:1 markierte, war der Sieg perfekt.

TuS Germania: Lindstrot - Berkenbrock, Höing, Oepping, Kortehaneberg - Carvalho - Exner, Wehrmann (88. Klostermann) , Hellenkamp, Sunke (25. Backhaus) - Smith.

Tore: 0:1 Hellenkamp (FE, 43.), 0:2 Carvalho (50.), 0:3 (53.) Höing, 1:3 Maganga (60.), 1:4 Backhaus (81.).



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