Fr., 13.07.2018

SV Burgsteinfurt siegt beim B-Ligisten TuS St. Arnold mit 6:1 Eine Halbzeit ohne Einstellung

Langes Bein von Sven Mersch, der im Pokalspiel beim TuS St. Arnold in der 12. Minute die Führung erzielte. SVB-Kapitän Thomas Artmann (r.) erhöhte in der 56. Minute auf 3:1.

Langes Bein von Sven Mersch, der im Pokalspiel beim TuS St. Arnold in der 12. Minute die Führung erzielte. SVB-Kapitän Thomas Artmann (r.) erhöhte in der 56. Minute auf 3:1. Foto: Günter Saborowski

Burgsteinfurt - 

Der SV Burgsteinfurt hat die zweite Runde des Kreispokals erreicht. Die Mannschaft von Trainer Christoph Klein-Reesink setzte sich beim B-Ligisten TuS St. Arnold mit 6:1 (2:1) durch. Standesgemäß für einen Landesliga-Absteiger, sollte man meinen, doch die Stemmerter hatten eine Halbzeit lang ihre liebe Mühe mit dem Gastgeber.

Von Günter Saborowski

Sven Mersch erzielte nach Kopfballvorlage von Daniel Brake die Führung (12. Minute), die Lucas Bahlmann mit einem Schuss aus der zweiten Reihe auf 2:0 hochschraubte (14.). Doch nur eine Minute später markierte Andre Fischer für St. Arnold den Anschlusstreffer. Nico Schmerling spielte auf Abseits, Chris Radecke nicht – und schon zappelte der Ball im Netz. Einen Lattentreffer später hätten die Gastgeber nach einer Ecke per Kopfball sogar ausgleichen können, so locker nahmen einige SVB-Akteure die Partie. „Wir hätten uns nicht beklagen dürfen, wenn St. Arnold mit 3:2 in die Pause gegangen wäre. Müde Beine ist keine Entschuldigung. Das war reine Einstellungssache“, klagte der Trainer.

Doch nach der Pause wurde es besser. Thomas Artmann erhöhte auf 3:1 (56.), Alexander Hollermann schraubte den Spielstand nach Vorarbeit von Neuzugang Till Remke auf 4:1 hoch (58.). Anschließend traf Ricardo da Silva nach Querpass von Hollermann zum 5:1 (69.). „In der zweiten Halbzeit wurde es besser. Wir haben sogar noch einige Torchancen liegen gelassen“, war Klein-Reesink nun zufrieden mit dem Auftreten seiner Mannschaft. Den letzten Treffer zum 6:1 erzielte „das Kopfballungeheuer“, womit Klein-Reesink den nicht gerade groß gewachsenen Hollermann meinte, der nach Freistoß von da Silva passend frei stand.

SVB: Romero - Brake (45. Remke), Bode, Radecke, Schmerling (45.) Hollermann - Feldhues, Anyanwu - Bahlmann (62. Greiwe), Artmann, da Silva - Mersch .

Tore: 0:1 Mersch (12.), 0:2 Bahlmann (14.), 1:2 Fischer (15.), 1:3 Artmann (56.), 1:4 Hollermann (58.), 1:5 da Silva (69.), 1:6 Hollermann (80.).

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Den letzten Treffer erzielte das Kopfballungeheuer Hollermann.

Christoph Klein-Reesink

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