Mi., 01.08.2018

Landesligist TuS Altenberge offenbart Fortschritte in der Vorbereitung Leichtfüßig und spritzig zum 3:0

An alter Wirkungsstätte blühte Altenberges Neuzugang Kai Sandmann, der hier geschickt den Ball vor seinem früheren Teamgefährten Jens Loerakker abschirmt, förmlich auf und erzielte zwei Treffer.

An alter Wirkungsstätte blühte Altenberges Neuzugang Kai Sandmann, der hier geschickt den Ball vor seinem früheren Teamgefährten Jens Loerakker abschirmt, förmlich auf und erzielte zwei Treffer. Foto: Jannick Tillar

Altenberge - 

Der TuS Altenberge lässt merklich Fortschritte in der Vorbereitung auf die kommende Saison in der Fußball-Landesliga erkennen. Das war auch im Testspiel beim SC Altenrheine ersichtlich.

Von Heiner Gerull

Der TuS Altenberge findet immer besser seinen Rhythmus. Am Dienstagabend landete der Landesligist einen 3:0 (1:0)-Sieg beim SC Altenrheine; der Erfolg gegen den Bezirksliga-Vize war absolut verdient.

„Das war ein guter Test. Wir haben vieles von dem umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten“, zeigte sich Altenberges Co-Trainer Marcel Pelster zufrieden. Wobei Neuzugang Kai Sandmann dem Spiel in besonderer Weise seinen Stempel aufdrückte. An seiner ehemaligen Wirkungsstätte blühte Sandmann geradezu auf und erzielte zwei der drei Altenberger Treffer.

Unverkennbar war, dass der TuS im Gegensatz zu den ersten Tests leichtfüßiger und mental frisch wirkte. Diese Spitzigkeit übertrug sich von Beginn auf das Spiel, das in der Anfangsphase eindeutig vom klassenhöheren Landesligisten bestimmt wurde. Schon in der vierten Minute bot sich Sandmann die erste gute Einschussmöglichkeit. Die jedoch vermochte der Neuzugang noch nicht zu nutzen.

Bis zur Trinkpause Mitte der ersten Hälfte dominierte der TuS klar. Danach erlitt das Spiel aber veinen Bruch, und der SC Altenrheine kam stärker auf. Den ersten Treffer erzielte jedoch Sandmann. Nachdem er seinem Kontrahenten entwischt war, drosch er die Kugel volley ins untere Toreck (35.).

In der zweiten Halbzeit zog der TuS das Tempo wieder an. Das 2:0 in der 49. Minute erzielte Sandmann mit einem verwandelten Foulelfmeter. Wenig später war es Patrick Teriete, der auf 3:0 erhöhte, womit der TuS dem SCA deutlich seine Grenzen aufgezeigt hatte. „Wir waren mental auf der Höhe, in den Zweikämpfen präsent und versprühten auch vor dem gegnerischen Tor deutlich mehr Gefahr als zuvor“, erläuterte Pelster, der den TuS auf dem rechten Weg sieht.



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