Fr., 24.08.2018

SV Wilmsberg spielt in Laggenbeck Ein Punkt ist zu wenig für Brüggemann

Kann Niclas Ochse (l.) am Sonntag bereits wieder spielen?

Kann Niclas Ochse (l.) am Sonntag bereits wieder spielen? Foto: Strack

Borghorst - 

Nach zwei Spielen, die mit einem Unentschieden endeten, hofft der SV Wilmsberg am Sonntag bei Aufstieger Cheruskia Laggenbeck endlich den ersten Sieg einzufahren.

Von Günter Saborowski

Ein Sieg (3:1 SpVgg Ibbenbüren) und eine Niederlage (1:3 VfL Wolbeck) stehen beim nächsten Gegner des SV Wilmsberg bis dato zu Buche. Damit hat es Cheruskia Laggenbeck auf den neunten Rang geschafft. Besser als die Piggen, die mit zwei Unentschieden gegen Riesenbeck (1:1) und Greven (2:2) unter ihrem nächsten Gastgeber rangieren.

Das soll sich am Sonntag in Laggenbeck ändern, sagt Wilmsbergs Trainer Christof Brüggemann, „sonst ist der Start verkorkst. Bis jetzt war er mit zwei Unentschieden nicht gut, aber ordentlich.“

Trainer und Mannschaft freuen sich auf die Partie, denn „in Laggenbeck haben wir noch nie gespielt. Der Hauptplatz ist wegen der Hitzeperiode zwar gesperrt – wir werden wohl auf Kunstrasen spielen –, aber wegen der Aufstiegseuphorie, die in Laggenbeck herrscht, rechnen wir mit 250 Zuschauern“, kalkuliert Brüggemann.

Taktisch besehen will sich der SVW auf den robusten Gegner, der oft mit langen Bällen in die Spitze auf Daniel Hinze spiele, einstellen. Standards in Strafraumnähe sollen vermieden werden, da die Kopfballstärke der Cheruskia mit ihren langen Kerlen bekannt ist.

Personell können sich die Piggen auf eine Rückkehr ihres Kapitäns Niclas Ochse freuen; auch Alexander Groll befindet sich wieder im Training. Einziger Ausfall ist weiterhin Raffael Dobbe.

 



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