Fr., 31.08.2018

SV Burgsteinfurt spielt im Waldstadion gegen Blau-Weiß Aasee Immer schön geduldig bleiben

Nico Schmerling (M.) ist beim SVB so etwas wie die Ruhe selbst und in puncto „geduldig“ sicherlich ein Schlüsselspieler.

Nico Schmerling (M.) ist beim SVB so etwas wie die Ruhe selbst und in puncto „geduldig“ sicherlich ein Schlüsselspieler. Foto: Jan Gudorf

Burgsteinfurt - 

Der SV Burgsteinfurt hat am Sonntag mit Blau-Weiß Aasee einen Gegner von der leichteren Sorte vor der Brust – allerdings auch einen für den Trainer völlig unbekannten.

Von Günter Saborowski

Beim 5:4 gegen Arminia Ibbenbüren hat die Offensive des SV Burgsteinfurt voll überzeugen können. Die Defensive eher wenig, das weiß auch Trainer Christoph Klein-Reesink, der nun mit Blau-Weiß Aasee einen Gegner vor der Brust hat, der mit dem 2:1 gegen Preußen Lengerich seinen ersten Saisonsieg eingefahren hat.

Offensiv sind die Blau-Weißen keine Überflieger. Davon zeugt das Torverhältnis von 3:3. „Ich bin ganz ehrlich, ich kenne BW Aasee kein bisschen, habe noch nie gegen sie gespielt, habe mir aber ein paar Informationen eingeholt“, gibt der Stemmerter Coach unumwunden zu, dass er vom Aasee mehr über das Fischesterben weiß.

„Kompakt, sehr kameradschaftlich“, sagt Klein-Reesink und könnte damit fast jeden Gegner meinen. Wichtig sollte für die Stemmerter daher in erster Linie sein, das eigene Spiel gut aufzuziehen und „geduldig bleiben, nicht hektisch werden, wenn es nach zehn Minuten noch 0:0 steht“, sagt der Trainer. Demnach wäre es sinnvoll, die Spielleitung in die Hände von Nico Schmerling zu legen. Er ist auf dem Platz die Ruhe selbst, kann den Ball auch mal halten und hat ein Auge für seine Mitspieler.

Auf der linken Außenbahn wird Schmerling Lars Kormann vielleicht nicht finden. Er ist angeschlagen. Des Weiteren fehlt Lars Bode, der im Urlaub weilt.

 



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