Fr., 31.08.2018

Germania Horstmar am Sonntag zu Gast beim VfL Wolbeck Das könnte ein Fest werden

Horstmar - 

Der VfL Wolbeck ist für Germania Horstmar und seinen Trainer Andre Rodine Neuland, das die Mannschaft am Sonntag erstmalig – erfolgreich – erkunden will.

Von Günter Saborowski

Mannschaften, die einem Trainer unbekannt sind, lassen diese gern von ihren „Scouts“ beobachten, um nicht im nächsten Spiel komplett auf die Nase zu fallen. Das hat auch An­dre Rodine vor der Partie beim VfL Wolbeck angeordnet. Was ihn als Analyse erreicht hat, stimmt ihn einigermaßen fröhlich: „Ich halte viel von Wolbeck. Das ist eine Mannschaft, die nicht lange da unten bleiben wird. In Wettringen haben die Wolbecker mit viel Leidenschaft gespielt und haben den Gegner früh angelaufen. Das birgt allerdings die Gefahr, dass man sich Konter fängt.“

Nur zur Info: In Wettringen hat der VfL mit 2:4 verloren. Kann passieren, We­t­t­ringen ist keine Laufkundschaft. Aber früh anlaufen – das müsste doch ein Fest für Kevin Behn und Daniel Smith werden. Kontern ist Horstmars ausgemachte Kernkompetenz. Und bei der aktuellen Stimmungslage in Horstmar würden die beiden sogar ein Minikicker-Tor treffen.

Einziges Problem: „Kevin Behn ist im Urlaub, außerdem hat Timo Lindstrot ein Problem mit dem Rücken“, muss Rodine eine neue Spitze suchen. Beim Thema Torwart ist er fündig geworden. Dominik Chmieleck, zuletzt in Darfeld zwischen den Pfosten, wird den Stammkeeper ersetzen. „Der war ein echter Glücksgriff“, sagt Rodine.

 



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