So., 11.11.2018

Bezirksliga: Wilmsberg erwartet die ISV Ochse und Hesener beim SV Wilmsberg wieder im Team

Wilmsbergs Mannschaftskapitän Niclas Ochse (r.) wird am Sonntag gegen die Ibbenbürener Spielervereinigung wieder die Binde tragen. Alex Hesener ist ebenfalls wieder dabei.

Wilmsbergs Mannschaftskapitän Niclas Ochse (r.) wird am Sonntag gegen die Ibbenbürener Spielervereinigung wieder die Binde tragen. Alex Hesener ist ebenfalls wieder dabei. Foto: Günter Saborowski

Borghorst - 

Der SV Wilmsberg erwartet am Sonntag die Ibbenbürener Spielvereinigung. Wieder mit dabei sind Kapitän Niclas Ochse und Torjäger Alex Hesener.

Von Günter Saborowski

Mit Video und Pizza ließen Trainer und Spieler des SV Wilmsberg in dieser Woche den Sieg im Steinfurter Ortsderby noch einmal Revue passieren. In bester Stimmung sicherlich, denn das 2:0 beim SV Burgsteinfurt war nicht nur ein Prestigeerfolg, sondern auch ein Triumph gegen den Spitzenreiter. Am Sonntag tritt mit der Ibbenbürener Spielvereinigung wieder der Alltag ein –, doch auch den muss man meistern, wenn man oben bleiben will.

„Wir haben noch vier Spiele bis zur Winterpause. Da wollen wir die volle Punktzahl holen, um fett im Rennen zu sein. Wir dürfen uns jetzt nicht zufrieden geben mit diesem Derbysieg“, legt Wilmsbergs Trainer Christof Brüggemann Wert darauf, dass sein Team auch gegen Ibbenbüren konzentriert und erfolgreich zu Werke geht. Und das wieder mit Kapitän und Torjäger, denn sowohl Niclas Ochse als auch Alex Hesener, die beide beim Derbysieg in Burgsteinfurt fehlten, können gegen die ISV wieder spielen.

Im Vorjahr waren die Piggen gegen Ibbenbüren nicht sonderlich erfolgreich, denn es gab nur im Hinspiel einen Sieg. Das Rückspiel auf eigenem Platz gehörte zu der Serie von Nachholspielen, in denen der SVW im Drei-Tages-Rhythmus antreten musste.

„Ibbenbüren hat gerade im Pokal gegen Arminia Ibbenbüren mit 2:0 gewonnen und wird sicherlich gestärkt zu uns kommen. Außerdem hat ISV mit Stefan Brink einen guten Stürmer und zwei schnelle Außen“, weiß Brüggemann, dass der Gegner, obwohl schon mit sieben Niederlagen geschlagen, kein schlechter ist. Das 0:0 gegen Wolbeck war zwar kein Ruhmesblatt, aber auch das erste Unentschieden, dass die Ibbenbürener eingefahren haben.

 



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