Fr., 07.12.2018

Fußball: Bezirksliga 12 Mal schauen, was für Germania Horstmar geht

In Recke dürfte für Steffen Exner und Co. höchste Aufmerksamkeit Pflicht sein.

In Recke dürfte für Steffen Exner und Co. höchste Aufmerksamkeit Pflicht sein. Foto: Stefan Bamberg

Horstmar - 

Germania Horstmar ist bei der stärksten Heimmannschaft der Liga zu Gast. Unwahrscheinlich, dass die Elf von Trainer Rodine von dort was Zählbares mitnimmt.

Von Günter Saborowski

Horstmars 3:2-Erfolg gegen Emsdetten 05 war eine Überraschung und brachte der Mannschaft von Trainer André Rodine drei Bonuspunkte für den Klassenerhalt. Am Sonntag sind die Horstmarer beim TuS Recke zu Gast – noch mal drei Punkte und einen Sensationssieg dürfte es hier nicht geben.

Recke ist mit 31 Zählern Dritter der Tabelle, hat erst drei Niederlagen auf seinem Konto – eine davon jüngst mit 3:5 gegen Wettringen – und rangiert in der Heimtabelle auf Platz eins. Ein einziges Mal zogen die Recker auf eigenem Platz den Kürzeren. Das war mit 2:4 gegen den SC Altenrheine.

„Wir fahren da ganz unbefangen hin und schauen, was geht“, will Rodine die Partie ohne Druck angehen. Torsten Höing und Dominik Kortehaneberg waren die ganze Woche wegen ihrer Gehirnerschütterungen krank geschrieben. Tobias Buck laboriert ebenfalls noch an seiner Knöchelprellung. Christopher Backhaus befindet sich im Urlaub. Mit anderen Worten: Die personellen Voraussetzungen für ein Erfolgserlebnis in Recke könnten besser sein. „Wir können nur für eine Überraschung sorgen, wenn wir an unsere Leistungsgrenze gehen und alles geben“, weiß auch Rodine, dass absoluter Wille und Einsatz nötig sind.

 



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