Fr., 07.12.2018

Bezirksliga: SV Burgsteinfurt hat Cheruskia Laggenbeck zu Gast SV Burgsteinfurt nur mit Rumpfkader

Auf der Position des Torwarts (hier Rafael Romero) hat der SV Burgsteinfurt keine Probleme. Dafür fehlen Max Moor (dahinter) und einige andere Spieler.

Auf der Position des Torwarts (hier Rafael Romero) hat der SV Burgsteinfurt keine Probleme. Dafür fehlen Max Moor (dahinter) und einige andere Spieler. Foto: Thomas Strack

Burgsteinfurt - 

Der SV Burgsteinfurt ächzt unter seinen Personalsorgen und muss am Sonntag im Heimspiel gegen Laggenbeck auf etliche Spieler verzichten.

Von Günter Saborowski

Felix Stehr, Daniel Hintze, Marco Lutterbeck – diese drei Spieler haben 22 von 30 Treffern bei Cheruskia Laggenbeck erzielt und dafür gesorgt, dass der Aufsteiger mit 20 Punkten auf dem elften Tabellenplatz der Bezirksliga 12 zu finden ist. Am Sonntag kommt die Elf von Trainer Nico Fehlhauer zum SV Burgsteinfurt und will dort drei weitere Punkte einsacken. Was nicht völlig aussichtslos ist angesichts der aktuellen Personalsituation bei dem Stemmertern ist.

„Nicht zu vergessen Maximilian Pelle, der Spielgestalter. Aber auch die anderen, die hinter diesen dreien agieren, können Fußball spielen“, weiß Burgsteinfurts Trainer Christoph Klein-Ressink, der im Moment ganz andere Sorgen hat, als sich groß mit dem Gegner zu beschäftigen. Beim jüngsten 4:2-Erfolg gegen Preußen Lengerich haben sich Stehr und Hintze auf jeden Fall schon mal warm geschossen für die Begegnung in Burgsteinfurt.

Daniel Brake, Max Moor, Tobias Kiwit, Lukas Bahlmann, Kai Hintelmann und Jonas Greiwe fallen definitiv aus verschiedenen Gründen aus. Hinter dem Einsatz von Thomas Artmann und Lars Kormann stehen große Fragezeichen, sodass Klein-Reesink froh ist, wenn am Freitag nächster Woche die Winterpause beginnt. Da spielt es für ihn auch keine Rolle, ob er als Herbstmeister in die Pause geht oder nicht. „Ob wir nun einen Punkt hinter oder vor Wilmsberg stehen, ist mir ziemlich egal. Wir müssen sehen, dass wir jetzt die beiden letzten Spiele unbeschadet überstehen und dann ist Pause“, würde Klein-Reesink lieber heute als morgen die Taktiktafel für zwei Monate an den Nagel hängen.

So betrachtet ist sogar Platz zwei in Gefahr, denn dass Recke gegen Horstmar gewinnt, ist naheliegend angesichts ihrer Heimstärke.

 



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