44. Nikolauslauf von Marathon Steinfurt
Luca Heerdt ist nicht zu bremsen

Burgsteinfurt -

Trotz schlechten Wetters nahmen am Samstag fast 180 Teilnehmer am traditionellen Nikolauslauf von Marathon Steinfurt teil. Schnellster Läufer bei den Männern war Luca Heerdt aus Borghorst.

Sonntag, 09.12.2018, 17:48 Uhr aktualisiert: 10.12.2018, 12:26 Uhr
Fast 180 Athleten waren am Samstag beim 44. Nikolauslauf von Marathon Steinfurt am Start. Der Veranstalter hat aufgrund des schlechten Wetters nicht mit so vielen Läuferinnen und Läufern gerechnet.
Fast 180 Athleten waren am Samstag beim 44. Nikolauslauf von Marathon Steinfurt am Start. Der Veranstalter hat aufgrund des schlechten Wetters nicht mit so vielen Läuferinnen und Läufern gerechnet. Foto: Matthias Lehmkuhl

Einen souveränen Start-Ziel-Sieg absolvierte der hohe Favorit Luca Heerdt aus Borghorst am Samstag bei der 44. Auflage des Nikolauslaufes. Bei den Frauen gewann sensationell die erst 17-jährige Marie Sommer aus Horstmar. Ausrichter Marathon Steinfurt überraschte die hohe Anzahl der Finisher. Insgesamt 177 Läufer überquerten die Ziellinie auf der Burgstraße am historischen Marktplatz von Burgsteinfurt. „Wir hatten 146 Voranmeldungen. Einige Läufer sind aufgrund des schlechten Wetters nicht gekommen. Dank der vielen Nachmeldungen hatten wir dennoch ein großes Teilnehmerfeld“, freute sich Organisationsleiter Rolf Ebbing.

Nahezu alle Athleten hatten während des Wettkampfes Weihnachtsmann-Mützen, gesponsert von den Stadtwerken Steinfurt, auf dem Kopf. Im Ziel gab es zum Lohn für jeden gebackene Weihnachtsbäume von der Konditorei Probst, gesponsert von der Werbegemeinschaft Burgsteinfurt.

44. Nikolauslauf von Marathon Steinfurt

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  • Den fast 180 Läuferinnen und Läufern machte das miese Wetter nichts aus. Sie überquerten zwar abgekämpft aber freudestrahlend die Ziellinie bei der 44. Auflage des Nikolauslaufes in Burgsteinfurt. Foto: Matthias Lehmkuhl
  • Den fast 180 Läuferinnen und Läufern machte das miese Wetter nichts aus. Sie überquerten zwar abgekämpft aber freudestrahlend die Ziellinie bei der 44. Auflage des Nikolauslaufes in Burgsteinfurt. Foto: Matthias Lehmkuhl
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  • Den fast 180 Läuferinnen und Läufern machte das miese Wetter nichts aus. Sie überquerten zwar abgekämpft aber freudestrahlend die Ziellinie bei der 44. Auflage des Nikolauslaufes in Burgsteinfurt. Foto: Matthias Lehmkuhl
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  • Den fast 180 Läuferinnen und Läufern machte das miese Wetter nichts aus. Sie überquerten zwar abgekämpft aber freudestrahlend die Ziellinie bei der 44. Auflage des Nikolauslaufes in Burgsteinfurt. Foto: Matthias Lehmkuhl
  • Den fast 180 Läuferinnen und Läufern machte das miese Wetter nichts aus. Sie überquerten zwar abgekämpft aber freudestrahlend die Ziellinie bei der 44. Auflage des Nikolauslaufes in Burgsteinfurt. Foto: Matthias Lehmkuhl
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  • Den fast 180 Läuferinnen und Läufern machte das miese Wetter nichts aus. Sie überquerten zwar abgekämpft aber freudestrahlend die Ziellinie bei der 44. Auflage des Nikolauslaufes in Burgsteinfurt. Foto: Matthias Lehmkuhl
  • Den fast 180 Läuferinnen und Läufern machte das miese Wetter nichts aus. Sie überquerten zwar abgekämpft aber freudestrahlend die Ziellinie bei der 44. Auflage des Nikolauslaufes in Burgsteinfurt. Foto: Matthias Lehmkuhl
  • Den fast 180 Läuferinnen und Läufern machte das miese Wetter nichts aus. Sie überquerten zwar abgekämpft aber freudestrahlend die Ziellinie bei der 44. Auflage des Nikolauslaufes in Burgsteinfurt. Foto: Matthias Lehmkuhl
  • Den fast 180 Läuferinnen und Läufern machte das miese Wetter nichts aus. Sie überquerten zwar abgekämpft aber freudestrahlend die Ziellinie bei der 44. Auflage des Nikolauslaufes in Burgsteinfurt. Foto: Matthias Lehmkuhl
  • Den fast 180 Läuferinnen und Läufern machte das miese Wetter nichts aus. Sie überquerten zwar abgekämpft aber freudestrahlend die Ziellinie bei der 44. Auflage des Nikolauslaufes in Burgsteinfurt. Foto: Matthias Lehmkuhl

Der Start um 13 Uhr erfolgte mit einem lauten „Auf die Plätze, fertig, los“. Denn beim Marathon-Vorsitzenden Tom Köhler versagte die Startpistole. „Ich hatte keine Möglichkeit, vorher eine Generalprobe zu machen. Ich hatte die Pistole im entsicherten Zustand übernommen und habe sie vor dem Startschuss versehentlich gesichert.“

Gleich nach den ersten Kilometern hatte sich Luca Heerdt bereits eine Vorsprung von 200 Metern herausgelaufen. Im Ziel war es dann rund ein Kilometer. Der 23-Jährige Triathlet von den Laufsportfreunden Münster lief nach 33:16 Minuten vor Ludger Schröer (LG Deiringsen, 37:08 Minuten), und Stefan Günnigmann (TriFinish Münster 38:08 Minuten) über die Ziellinie. „Meine Taktik war, so schnell wie möglich zu laufen. Heute war die Anweisung des Trainers, mich mal voll auszulasten. Es war aber sehr rutschig auf dem Altstadtpflaster. Bei besseren Bedingungen wäre ich vielleicht noch 20 bis 30 Sekunden schneller gewesen“, stellte Heerdt fest.

Bei den Frauen war Marie Sommer (TuS Germania Horstmar) in 41:50 Minuten, ohne Konkurrenz. Hinter ihr landeten Nina Schild (Marathon Steinfurt, 44:34 Minuten) und Petra Stöppler (Marathon Steinfurt, 45:49 Minuten) auf den Rängen zwei und drei. „Ich wusste zwischenzeitlich gar nicht, welche Platzierung ich hatte und wie weit es noch ist“, freute sich die Fußballerin der JSG Horstmar/Leer. Der Überraschungssieg hatte noch einen Grund: „Ich muss mich bei meinem Mitläufer bedanken, der mich zu so einer Zeit gezogen hat.“ Ergebnisse unter https://my1.raceresult.com/90634/results?lang=de.

Bei besseren Bedingungen wäre ich vielleicht noch 20 bis 30 Sekunden schneller gewesen.

Luca Heerdt,
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