Handball: Kreispokal
Damen des TB Burgsteinfurt im Halbfinale

Burgsteinfurt -

Während die Landesliga-Handballerinnen des TB Burgsteinfurt durch einen Sieg gegen die DHG Ammeloe/Ellewick ins Halbfinale einzogen, blieben die TB-Männer auf der Strecke.

Sonntag, 20.01.2019, 19:44 Uhr aktualisiert: 20.01.2019, 19:48 Uhr
Alina Fischer (re.) traf nicht nur drei Mal; sie überzeugte auch als „Vorgezogene“ gegen Ammeloes torgefährliche Rückraumschützin.
Alina Fischer (re.) traf nicht nur drei Mal; sie überzeugte auch als „Vorgezogene“ gegen Ammeloes torgefährliche Rückraumschützin.

Für die männlichen Handballer des TB Burgsteinfurt ist der Kreispokal 2019 seit Sonntag Geschichte. Die Mannschaft von Trainer Niklas van den Berg unterlag dem Ligakonkurrenten DJK Coesfeld klar mit 22:40 (10:18). Was allerdings wenig verwunderlich war, denn ohne eine ganze Reihe an Stammspielern, die ersetzt werden mussten durch A-Jugendliche, Spieler aus der Zweiten und einen Akteur der Alten Herren hatte der TB von Beginn an kaum eine Siegchance. Bereits zur Pause lagen die Stemmerter mit acht Treffern hinten und verloren am Ende deutlich mit 22:40.

Tore: Naendrup (6), Amine (5/4), Sommer (4), Lange (3), Wiemeler (3), Averbeck (1).

Ganz anders die TB-Handballerinnen, die die DHG Ammeloe/Ellewick mit 32:24 (18:13) besiegten und damit ins Kreispokal-Halbfinale einziehen, wo sie – vor­aussichtlich am 3. März – auf den Verbandsligisten Vorwärts Wettringen treffen.

Gegen die DHG Ammeloe/Ellewick benötigte der TB gut 20 Minuten, um sich vorentscheidend abzusetzen. Nach knapper 11:10-Führung in der 22. Minute zog der heimische Landesligist bis zur Pause auf 18:13 davon. Dieser Vorsprung wurde in der zweiten Halbzeit kontinuierlich ausgebaut. „Anfangs war es etwas zäh, dann aber lief es besser. Da hat man gesehen, dass wir eine Klasse höher spielen“, resümierte TB-Trainer Ansgar Cordes. Seine Mannschaft verdiente sich den Sieg, weil sie auf die taktischen Varianten des Gegners stets die passenden Antworten lieferte. Als Burgsteinfurts überragende Werferin Paula Cordes (zwölf Tore) zwischenzeitlich an die kurze Leine genommen wurde, fielen viele TB-Tore durch geschickte Anspiele an den Kreis. Das war der Schlüssel zum Erfolg. – Tore: Cordes (12/1), Peters (7/2), Fischer (3), Heuing (4), Runge (1), Nienborg (1), Stender (4).

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6335223?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686137%2F2686209%2F2686802%2F
Nachrichten-Ticker