Fußball: Kreisliga A
FSV Ochtrup will Schmach tilgen

Ochtrup -

Im Hinspiel kam der FSV Ochtrup beim 1. FC Nordwalde böse unter die Räder. Die 3:8-Niederlage ist noch in den Köpfen der Spieler. Bei der Neuauflage wollen sie es besser machen. Doch auch der 1. FC Nordwalde hat einen Plan für das Wiedersehen.

Freitag, 05.04.2019, 12:48 Uhr aktualisiert: 05.04.2019, 12:54 Uhr
Hände hoch: Mo Sylla (Mitte) und der FSV mussten sich im Hinspiel dem 1. FC Nordwalde ergeben.  
Hände hoch: Mo Sylla (Mitte) und der FSV mussten sich im Hinspiel dem 1. FC Nordwalde ergeben.   Foto: Thomas Strack

Mit dem Vorstellen der Uhren begann beim FSV Ochtrup Ende vergangenen Monats zwar keine neue Zeitrechnung, wohl aber eine neue Periodisierung der Trainingsgestaltung. So streut der FSV mit Beginn der Sommerzeit eine dritte Übungseinheit ein, die stets am Freitag stattfindet.

Vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Nordwalde dürfte sich das Hauptaugenmerk darauf gerichtet haben, nicht wieder solch eine „Packung“ wie im Hinspiel zu kassieren. In Nordwalde hatten die Ochtruper zunächst einen 0:3-Rückstand egalisiert, um am Ende jedoch mit 3:8 unterzugehen. Das wollen die Töpferstädter bei der Neuauflage unbedingt vermeiden. Diese Schmach dürfte auch noch in den Köpfen der Spieler sein.

Die Vergangenheitsbewältigung ist erfolgt. Der Blick richtet sich nach vorne, und der Spaßfaktor hat sich schlagartig erhöht, seitdem die Rasenplätze wieder für den Trainingsbetrieb freigegeben sind. Personell gibt es gegenüber der jüngsten 2:4-Niederlage in Hauenhorst geringfügige Veränderungen. Janik Hannekotte und André Vieira fehlen urlaubsbedingt, zudem muss der FSV nach wie vor auf Tim Niehues verzichten, der an allen Ecken und Enden fehle, wie aus Ochtrup zu vernehmen war.

Ähnliche Probleme hat Bernd Hahn aufseiten des 1. FC Nordwalde. Zwar kehren mit Julian Schoo und Jannik Soller zwei Akteure in den Kader zurück, dafür fallen voraussichtlich andere Stammkräfte aus. „Wir fahren nach Ochtrup, um von dort etwas Zählbares mitzubringen“, lautet die Vorgabe von FCN-Trainer Bernd Hahn. Zuletzt stand die Abwehr beim 0:0 gegen Amisia Rheine sicher. Jetzt kommt es darauf an, die Ladehemmung in vorderster Front abzulegen.

 

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