Golf: Holtmann-Preis
Starker Auftritt der Neugolfer beim GC Münsterland

Steinfurt -

Der A. Holtmann-Preis, eines der vielen Traditionsturniere des GC Münsterland, wurde am Sonntag im Bagno ausgetragen. Dabei machten vor allem die Neulinge eine gute Figur.

Dienstag, 07.05.2019, 15:32 Uhr aktualisiert: 07.05.2019, 15:40 Uhr
v.l.: Präsident Wolfgang Huge siwe Huwe, Martina Manhold, Spielführer Martin Thüning, Heike Schmitt, Marcel Schröer, Francesco Sulla, Christian Joostberens, Georg Springub
v.l.: Präsident Wolfgang Huge siwe Huwe, Martina Manhold, Spielführer Martin Thüning, Heike Schmitt, Marcel Schröer, Francesco Sulla, Christian Joostberens, Georg Springub Foto: GC

Der A. Holtmann-Preis, eines der vielen Traditionsturniere des GC Münsterland, wurde am Sonntag im Bagno ausgetragen. Trotz des vorhergesagten Regens und einstelliger Temperaturen hatten sich etliche Golfer des Clubs zum ersten großen Turnier angemeldet.

Frisch war es am Sonntagmorgen, als die ersten Flights starteten. Insgesamt kämpften 27 Mitglieder in neun Flights um die silberne Vase und weitere Preise und Sonderpreise. Die Siegerehrung führte der Präsident Wolfgang Huge sive Huwe gemeinsam mit dem neu gewählten Spielführer Martin Thüning durch. Zunächst wurden die Sonderpreise verteilt. Über „Nearest to the pin“ bei den Damen freute sich Martina Manhold (7,33m), bei den Herren lag keiner so nah an der Fahne wie Marcel Schröer (2,32m). Den „Longest Drive“ verzeichnete Frank Bockholt (211m), bei den Damen siegte Heike Schmitt mit 158m.

29 Bruttopunkte erspielte Georg Springub, und sicherte sich damit den Bruttosieg. Doch nur der Nettosieger durfte am Ende die silberne Vase in Empfang nehmen.

Unglaublicherweise haben alle drei Nettoplatzierten erst im vorigen Jahr mit dem Sport begonnen und sich innerhalb kürzester Zeit auf beachtliche Handicaps herunter gespielt.

Den dritten Platz belegte Francesco Sulla mit 37 Nettopunkten. Über den zweiten Platz mit hervorragenden 41 Punkten freute sich Heike Schmitt.

Der Sieger des A.Holtmann-Preises 2019 heißt Christian Joostberens. Er hatte ebenfalls 41 Punkte gespielt, aber im Stechen gewonnen und freute sich neben einer Handicapverbesserung von 25,6 auf 23,6 über den Wanderpreis. Jetzt muss sich auf der silbernen Vase nach fast 60 Jahren Wanderpreis nur noch ein Plätzchen für die Namensgravur finden.

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