Frauen-Fußball: Kreisliga A Steinfurt
FC Galaxy Steinfurt im Sternenhimmel

Burgsteinfurt -

Die Fußballerinnen des FC Galaxy Steinfurt haben sich selbst in den sportlichen Sternenhimmel geschossen. Mit einem 7:0-Heimsieg gegen den SC Altenrheine machten sie die Kreisliga-Meisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksliga perfekt. Danach hatte es im vergangenen Sommer noch nicht ausgesehen.

Montag, 27.05.2019, 11:08 Uhr aktualisiert: 27.05.2019, 14:37 Uhr
Der FC Galaxy ist zurück: Ein Jahr nach dem Abstieg kehren die Steinfurterinnen in die Bezirksliga zurück. Ihr Meisterstück in der Kreisliga machten sie mit einem 7:0-Heimsieg gegen den SC Altenrheine.
Der FC Galaxy ist zurück: Ein Jahr nach dem Abstieg kehren die Steinfurterinnen in die Bezirksliga zurück. Ihr Meisterstück in der Kreisliga machten sie mit einem 7:0-Heimsieg gegen den SC Altenrheine. Foto: Marc Brenzel

Die Frauen des FC Galaxy Steinfurt haben den direkten Wiederaufstieg in die Bezirksliga perfekt gemacht. Nach einem 7:0-Heimsieg gegen den SC Altenrheine durfte die Elf von Trainer Hans-Joachim Jerzinowski die Korken knallen lassen.

Bereits zur Pause hatten Betül Tekin (11./14./44.), Adriana Guimaraes Lopes (25.) und Pauline Lüttecke (36.) einen satten 5:0-Vorsprung herausgeschossen. Nach dem Wechsel ging der Einbahnstraßen-Fußball weiter, und Betül Tekin ließ ihre Treffer Nummer vier und fünf folgen (70./90.).

Die Fußballerinnen des FC Galaxy Steinfurt feiern die Kreisliga-Meisterschaft

1/18
  • Die Fußballerinnen des FC Galaxy kehren in die Bezirksliga zurück. Mit einem 7:0-Heimsieg gegen den SC Altenrheine machten Pauline Lüttecke (r.) und Co. ihr Meisterstück in der Kreisliga.

    Foto: Marc Brenzel
  • Betül Tekin war mit fünf Toren maßgeblich am Erfolg beteiligt.

    Foto: Marc Brenzel
  • Aber selbst bei der Ausnahmestürmerin ist nicht jeder Schuss ein Treffer.

    Foto: Marc Brenzel
  • Adriana Guimaraes (l.) machte viel Druck über die rechte Seite.

    Foto: Marc Brenzel
  • Pauline Lüttecke war das Pendant auf links.

    Foto: Marc Brenzel
  • Und in der Mitte knipste Betül Tekin, wie hier beim 7:0 in der Schlussminute.

    Foto: Marc Brenzel
  • Währenddessen hatten sich die Auswechselspielerinnen schon mit Sektflaschen bewaffnet.

    Foto: Marc Brenzel
  • Dann knallten die Korken.

    Foto: Marc Brenzel
  • Galaxy ist Meister.

    Foto: Marc Brenzel
  • Das durfte gefeiert werden.

    Foto: Marc Brenzel
  • Im Kollektiv stark. Das zeichnete der neuen Kreisligameister aus Steinfurt aus.

    Foto: Marc Brenzel
  • Gib mir ein G, gib mir ein A, gib mir ein L . . .

    Foto: Marc Brenzel
  • Eine Meisterschale gab es auch.

    Foto: Marc Brenzel
  • Eine Autofelge nett zurecht gemacht war das Objekt der Begierde.

    Foto: Marc Brenzel
  • Da ist das Ding!!!

    Foto: Marc Brenzel
  • Die Schale ist in guten Händen.

    Foto: Marc Brenzel
  • So sehen Sieger aus.

    Foto: Marc Brenzel
  • Ungeschlagen und nur mit sieben Gegentoren – das ist eine echte meisterliche Bilanz, die die Fußballerinnen des FC Galaxy Steinfurt aufweisen.

    Foto: Marc Brenzel

Der Gewinn der Kreisliga-Meisterschaft gelang dem FC Galaxy in atemberaubender Manier. In 22 Spielen blieb die Mannschaft ungeschlagen und kassierte dabei lediglich sieben Gegentore.

„Als ich die Mannschaft im vergangenen Sommer übernommen habe, lag sie nach dem Abstieg am Boden. Wir haben aus den zwei Teams, die der Verein zu diesem Zeitpunkt hatte, eines gemacht. Das hat super funktioniert“, freute sich Jerzinowski.

Alles einen der Schlüssel zum Erfolg machte der Übungsleiter den enormen Trainingsfleiß seiner Mannschaft aus. Und auch die Nervenstärke seiner Truppe hob er hervor. „Wir mussten uns unsere Punkte immer erkämpfen, während Verfolger Preußen Borghorst in der Rückrunde drei Mal gewonnen hat, weil der Gegner nicht angetreten ist.“

Seine Arbeit beim FC Galaxy sei mit der Meisterschaft und dem Aufstieg noch nicht beendet, versicherte Jerzinowski. In der kommenden Saison wolle man sich in der Bezirksliga auch personell so aufstellen, dass es nicht gleich wieder runter ginge. Deshalb würde sich die Mannschaft noch mit zwei, drei vielversprechenden Spielerinnen verstärken, so der Coach.

Aber das war am Sonntag noch Zukunftsmusik. Für die Fußballerinnen stand die große Party an. Mit der Bimmelbahn ging es zu Christin Menke, wo gegrillt wurde.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6643709?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686137%2F2686209%2F2686802%2F
Nachrichten-Ticker