Fußball: Landesliga 4
Im Angriff muss beim TuS Altenberge etwas passieren

Altenberge -

Altenberge und Mesum haben das Heimrecht getauscht, sodass der TuS sein zweites Heimspiel in Folge hat und um 15 Uhr den SV Mesum erwartet.

Freitag, 06.09.2019, 15:22 Uhr aktualisiert: 06.09.2019, 15:40 Uhr
Der TuS am Boden – wie hier Jannick Hagedorn? Keineswegs, denn gegen den SV Mesum wird es Änderungen geben, die vor allem die bislang torlose Offensive betreffen. Es soll wieder mit einem zentralen Stürmer gespielt werden.
Der TuS am Boden – wie hier Jannick Hagedorn? Keineswegs, denn gegen den SV Mesum wird es Änderungen geben, die vor allem die bislang torlose Offensive betreffen. Es soll wieder mit einem zentralen Stürmer gespielt werden. Foto: Günter Saborowski

Die Bilanz nach drei Spieltagen ist für den TuS Altenberge ziemlich ernüchternd: ein einziger Punkt, drittletzter Tabellenplatz, null eigene Tore, dafür drei vom Gegner. Am Sonntag kommt außerplanmäßig der SV Mesum in den Sportpark Großer Berg, weil beim SVM eine Großveranstaltung stattfindet.

In Sachen Ergebnisse geht es dem Team von Trainer Marcel Langenstroer indes auch nicht viel besser als dem TuS. Nach dem 2:0-Sieg gegen Kinderhaus verloren die Mesumer mit 1:3 gegen Ahaus, spielten 1:1 gegen Aufsteiger SC Altenrheine und verloren zuletzt mit 0:1 gegen Heiden. Dennoch sollte man die Elf aus Mesum keinesfalls unterschätzen oder auf die leichte Schulter nehmen.

„Wir haben uns in dieser Trainingswoche intensiv mit der Offensive beschäftigt. Wir müssen mehr Zug zum Tor entwickeln und das Spiel in Tiefe verbessern. Alles ist trainierbar“, haben André Rodine und Marcel Pelster an der Taktik- und Personalschraube gedreht. Es soll Änderungen in der Spitze geben. „Vielleicht ist es doch besser, mit einem klassischen Stürmer zentral zu agieren“, will Rodine nicht an der Doppelspitze Hagedorn/Malte Greshake festhalten. Kevin Behn wäre ein Mann für ganz vorne, sein Bruder Dennis dahinter. „Simon Gerdes ist eher ein Spieler für die Außenbahn. Auf jeden Fall müssen wir die gegnerische Abwehrkette mehr beschäftigen“, will Rodine Bewegung in des Gegners Hintermannschaft bringen. „Wir hatten gefühlt zwei Torchancen gegen Westfalia Kinderhaus. Das ist eindeutig zu wenig“, unterstreicht der Trainer, dass im letzten Spieldrittel was passieren muss.

Hinsichtlich des spielenden Personals kann der Trainer nicht auf Felix Risau, Niklas Wiechert, Julian Schmidt und Lukas Bußmann bauen. Alle vier werden gegen Mesum fehlen.

 

Auf jeden Fall müssen wir die gegnerische Abwehrkette mehr beschäftigen.

André Rodine
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