Handball: Frauen-Bezirksliga
TV Borghorst zahlt weiter Lehrgeld

Borghorst -

Gegen Landesliga-Absteiger Roxel kassierte der TV Borghorst mit 21:30 eine Niederlage, über die sich die Trauer beim TVB in Grenzen hielt.

Montag, 04.11.2019, 15:20 Uhr
Sabrina Uhlig (M.) war mit fünf Treffern beste Torschützin bei den Damen des TV Borghorst.
Sabrina Uhlig (M.) war mit fünf Treffern beste Torschützin bei den Damen des TV Borghorst. Foto: Matthias Lehmkuhl

Die Bezirksliga-Handballerinnen des TV Borghorst zahlen weiterhin Lehrgeld. Beim BSV Roxel setzte es eine 21:30-Niederlage. Allerdings hielt sich die Enttäuschung bei Trainer Markus Hüwe aus nachvollziehbaren Gründen in Grenzen: „Wir sind aufgestiegen und Roxel aus der Landesliga abgestiegen. Deshalb durfte man schon im Vorfeld nicht zu viel erwarten.“

Obwohl es am Ende eine deutliche Niederlage war, hielten die Borghorsterinnen phasenweise gut mit. „In der Deckung sind wir oftmals noch zu lieb und zu naiv“, erläutert Hüwe. Es ist eine Bestandsaufnahme, die keineswegs untypisch ist für einen Aufsteiger. Der TV Borghorst befindet sich in einer Lernphase. Deshalb sind Anpassungsschwierigkeiten in puncto Schnelligkeit und Härte durchaus nachvollziehbar. Wichtig ist nur, aus diesen Erfahrungen zu lernen. Das weiß auch Hüwe: „In den nächsten Spielen müssen wir anfangen zu punkten.“

In der Tat wird das vonnöten sein, denn bislang haben die Borghorsterinnen noch keinen Zähler auf der Habenseite. Es gilt, den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze nicht aus den Augen zu verlieren. „Bis auf das Spiel gegen den TSV Ladbergen waren wir nicht chancenlos“, betont Hüwe. Das gilt es vor allem gegen jene Mannschaften zu zeigen, die der Kragenweite des TVB entsprechen.

Für den TV Borghorst trafen: Hüser (2), Gatterdam (1), Uhlig (5), Dalhoff (1), Mühlenbeck (4), Schulz (1), Büscher (5) und Altmann (2).

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