Fußball: 34. Hallen-Fußballturnier des SV Burgsteinfurt
SV Mesum gewinnt Burgsteinfurter Hallenturnier

Burgsteinfurt -

Keine Prämie und keine Pokal: Das Finale des 34. Hallenturniers des SV Burgsteinfurt ging ohne Steinfurter Beteiligung über die Bühne. Im Endspiel standen sich der SV Mesum und der FCE Rheine gegenüber.

Sonntag, 05.01.2020, 19:44 Uhr aktualisiert: 06.01.2020, 16:24 Uhr
Der SV Mesum um Trainer Marcel Langenstroer (stehend, 4. v.l.) setzte sich im Finale gegen den FCE Rheine von Trainer Hassan Ürkmez (stehend,l.) mit 2:0 durch.Für Thomas Artmann (l.) und die Kicker des SV Burgsteinfurt war bereits nach der Gruppenphase Feierabend.
Der SV Mesum um Trainer Marcel Langenstroer (stehend, 4. v.l.) setzte sich im Finale gegen den FCE Rheine von Trainer Hassan Ürkmez (stehend,l.) mit 2:0 durch.Für Thomas Artmann (l.) und die Kicker des SV Burgsteinfurt war bereits nach der Gruppenphase Feierabend. Foto: Thomas Strack

Im vorigen Jahr kam das Aus für die Mannschaft des SV Burgsteinfurt im Halbfinale. Diesmal schafften es die Stemmerter nicht einmal bis dorthin. Vierter der Vorrunde – enttäuschend. Aber mit Alexander Bügener stand wenigstens im Finale der 34. Auflage des Stemmerter Turniers ein Burgsteinfurter – auch wenn der jetzt die Stiefel für den Oberligisten FC Eintracht Rheine schnürt. Siegreich gingen Bügener und die Eintrachtler allerdings aus dem Endspiel gegen den SV Mesum nicht hervor. Durch Tore von Ugur Birdir und Jan Walbaum sicherte sich die Mannschaft von Trainer Marcel Langen­stroer den Turniersieg und die Prämie.

34. Hallen-Fußballturnier des SV Burgsteinfurt

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  • Foto: Tom Veltrup
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Rheine hatte sich im Halbfinale gegen Gievenbeck durch Tore von Felix Frank, Luca Ehler und Levin Schmieder bei einem zwischenzeitlichen 1:1 von Fabian Schmidt durchgesetzt. Der SV Mesum ließ die Niedersachsen aus SV Bad Bentheim mit 4:0 durch zwei Treffer von Torwart Max Schmalz, Julian Wolf und Valentin Ricken keine Siegchance.

Wesentlich spannender und auch unterhaltsamer war das letzte Gruppenspiel der SVB-Traditionself, das mit 3:2 an Bentheim ging. Hätten Jens Kormann und Co. gewonnen, hätten sie im Halbfinale gestanden. Möglich wär‘s gewesen, denn Christian Bussmann und auch Gert Goolkate hatten Chancen. Leider stand das Aluminium mehrfach im Wege. „Bis jetzt habe ich nur ein Tor geschossen, aber immerhin zwei vorbereitet“, sagte Burgsteinfurts ehemaliger Torjäger Goolkate vor dem Spiel. Er und Alex Bügener, der ein doppeltes Pensum bestritt und für den FCE und die Traditionself auflief, schossen die Tore gegen Bentheim. Als Goolkate den Anschlusstreffer zum 1:3 machte, war die Anzeige in der Halle klar parteiisch und sprang direkt auf 2:3 um. Das musste natürlich korrigiert werden, dauerte aber einige Sekunden, da von zehn auf eins zurückgefahren werden musste. Beim Stand von 8:3 fürs Traditionsteam grinste Goolkate: „So ist gut, so lass stehen.“

Wilmsberg und der SV Burgsteinfurt gaben im Verlauf der Gruppenphase keine gute Figur ab. Und das, obwohl bei den Piggen sogar der Chef mitspielte. „Meine Schulter ist schon längere Zeit wieder in Ordnung. Aber mit Fußball hat das ja hier sowieso wenig zu tun“, war der Wilmsberger Spielertrainer vom Auftreten seiner Mannschaft nicht unbedingt angetan. Um es mit den Worten der Rückansicht seines Trikots zu sagen: Die Piggen spielten „exorbitant“ schwach.

Als sich der SVB nach dem 0:3 gegen Gievenbeck vom Parkett verabschiedete, und Nico Schmerling mit den Seinen aus der Halle schlich, meinte dieser nur: „Jetzt sind wir raus.“

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