Fußball: Hallen-Westfalenmeisterschaft
Der Kreisauswahl fehlten nur drei Sekunden

Kreis Steinfurt -

Sehr unglücklich verlief die Westfalenmeisterschaft für die U-13-Mädchen der Kreisauswahl Steinfurt in Beckum. Die Mannschaft der Trainer Judith Finke und Johannes Müller erreichte das Viertelfinale und scheiterte hier im Siebenmeterschießen am Kreis Tecklenburg.

Mittwoch, 29.01.2020, 14:26 Uhr aktualisiert: 30.01.2020, 11:50 Uhr
Zum Team gehörten: Lea Berning, Luisa Rehuis, Yasemin Mohammadi (FSV Ochtrup), Samire Osmani (St. Arnold/Hauenhorst), Greta Viefhues (Mat. Metelen), Lia Puppe (SuS Neuenkirchen), Anni Wolters, Sofie Tecklenborg (Bor. Emsdetten), Kristina Evsin (SF Gellendorf) und Hannah Dalming (JSG Borghorst/Burgsteinfurt).
Zum Team gehörten: Lea Berning, Luisa Rehuis, Yasemin Mohammadi (FSV Ochtrup), Samire Osmani (St. Arnold/Hauenhorst), Greta Viefhues (Mat. Metelen), Lia Puppe (SuS Neuenkirchen), Anni Wolters, Sofie Tecklenborg (Bor. Emsdetten), Kristina Evsin (SF Gellendorf) und Hannah Dalming (JSG Borghorst/Burgsteinfurt). Foto: nn

In der Vorrunde gegen den Kreis Arnsberg gewann Steinfurt mit 2:0 durch Tore Greta Viefhues und Kristina Evsin. Es folgte ein torloses 0:0 gegen den Kreis Lüdenscheid. Im dritten Vorrundenspiel gegen den Kreis Beckum gab es durch Tore von Yasemin Mohammadi, Kristina Evsin und Louisa Rehuis einen 3:0-Sieg. Im letzten Gruppenspiel wurde der Kreis Bielefeld mit 2:1 geschlagen (Tore: Viefhues und Anni Wolters).

Fürs Viertelfinale stand der Kreis Tecklenburg als Gruppenzweiter der Gruppe A fest. In einem spannenden und hochklassigen Spiel ging Steinfurt durch Kristina Evsin in Führung. Tecklenburg gab sich aber nicht geschlagen und erspielte sich seinerseits Chancen, die eine starke Lea Berning im Tor meistens vereitelte. Es waren nur noch drei Sekunden zu spielen, als aus dem Gewühl heraus doch noch der Ausgleich fiel. Im Siebenmeterschießen scheiterte Steinfurt an Pfosten und Latte.

Tecklenburg, durch das knappe Weiterkommen gepusht, spielte sich fortan in einen Rausch und zog sogar ins Finale ein. Dort siegten die TE-Kicker nach Siebenmeterschießen gegen den Kreis Ahaus/Coesfeld/Recklinghausen und sind Westfalenmeister in der Halle.

Das Steinfuter Trainerteam war mit dem Auftreten ihrer Mannschaft trotzdem mehr als zufrieden. „Das war spielerisch genau das, was wir von den Spielerinnen gefordert hatten. Sie haben in jeder Aktion mutig agiert und auch alle taktischen Vorgaben umgesetzt. Kristina Evsin und Greta Viefhues sowie Lea Berning entwickeln sich immer mehr zu echten Führungsspielerinnen, und die jungen Spielerinnen Lia Puppe und Samire Osmani haben hier für viel Aufsehen gesorgt. Eine durch und durch geschlossene Mannschaftsleistung“, lobte Trainerin Judith Finke.

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