SC Preußen: Kurzinterview
Truckenbrod: „So darf es weitergehen“

Jens Truckenbrod war für die Preußen gegen seinen Ex-Club Dynamo Dresden erstmals seit Anfang Oktober wieder Teil der Startelf. Der Kapitän genoss die Rückkehr ins Team – aber noch viel mehr den Sieg.

Montag, 02.02.2015, 11:04 Uhr aktualisiert: 02.02.2015, 14:08 Uhr
 Jens Truckenbrod (r.)
 Jens Truckenbrod (r.) Foto: Jürgen Peperhowe

Zuletzt hatten Sie das Team am 4. Oktober auf das Feld geführt. Jetzt war es wieder so weit, wie haben Sie sich gefühlt?

Truckenbrod : Zur Mannschaft gehören mehr als elf Spieler. Ich habe mich nie beklagt und mich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt.

Das bezweifelt niemand, aber Hand aufs Herz: Ist es nicht doch schöner, mittendrin statt nur dabei zu sein?

Truckenbrod: Natürlich ist es schöner. Jeder will doch spielen – und, ich will nicht lügen: Ja, das war heute ein tolles Gefühl, nach so langer Zeit wieder von Anfang an dabei zu sein.

Vor allem bei dem Ergebnis.

Truckenbrod: Es hätte schon schlechter laufen können. Aber so wie heute darf es gerne auch weiter gehen.

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