Fußball: 3. Liga
SC Preußen mit Steffen auf der Bank gegen Werder

Münster -

Keine 24 Stunden nach der 1:4-Pleite beim FSV Frankfurt wird es beim SC Preußen Münster keine personelle Konsequenzen geben: Trainer Horst Steffen wird das Team, das Schlusslicht der 3. Liga, am Samstag im Heimspiel gegen Werder Bremen II betreuen.

Donnerstag, 22.09.2016, 11:21 Uhr aktualisiert: 22.09.2016, 12:42 Uhr
Bleibt Trainer in Münster: Horst Steffen
Bleibt Trainer in Münster: Horst Steffen Foto: Jürgen Peperhowe

Keine 24 Stunden nach der bitteren und desaströsen 1:4-Pleite beim FSV Frankfurt wird es beim SC Preußen Münster keine personellen Konsequenzen geben. Der Fußball-Drittligist wird am Samstag das Heimspiel gegen Werder Bremen II mit Trainer Horst Steffen bestreiten.

Meinung

Preußen haben ein massives Problem: Auch Trainer Steffen im Kreuzfeuer - ein 

FSV Frankfurt vs. Preußen Münster - 8. Spieltag - Saison 2016/17

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  • Treffen im Tabellenkeller: Hier duellieren sich SCP-Stürmer Adriano Grimaldi (l.) und Frankfurts Shawn Berry im Luftkampf.

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  • Tor-Annäherung: FSV-Keeper Sören Pirson entschärft einen Schuss von Adriano Grimaldi (am Boden liegend).

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  • Zweikampf um den Ball - auch SCP-Mittelfeldspieler Mehmet Kara (r.) ist um Orientierung bemüht.

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  • Die Entstehung des Führungstreffers zum 1:0 durch Frankfurts Yannick Stark - nur staunende Beobachter sind die SCP-Spieler Lion Schweers (l.), Jeron Al Hazaimeh (2.v.l.) und Keeper Maximilian Schulze Niehues.

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  • Während Torschütze Yannick Stark sich feiern lässt, ist die Enttäuschung bei den SCP-Akteuren Lion Schweers (l.) und Michele Rizzi groß.

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  • SCP-Coach Horst Steffen hadert nach dem frühen Rückstand mit seinem Team.

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  • Es folgen weitere Impressionen vom Spiel...

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Das sei im Präsidium so besprochen, sagte Sportvorstand Carsten Gockel auf Anfrage unserer Zeitung. Und: „Wir haben vor der englischen Woche uns Ziele gesetzt, nach der Partie gegen Bremen werden wir uns zusammensetzen. Die Leistung in Frankfurt ist nicht akzeptabel.“

FSV Frankfurt - Preußen Münster - die Einzelkritik

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  • Max Schulze Niehues - Note: 3: Beim ersten Tor sah er den Ball spät, aber auch nicht glücklich aus. Verhinderte in zwei Szenen sogar eine höhere Niederlage. 

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  • Denis Mangafic - Note: 5:

    Auf seiner Seite brannte es in der ersten Hälfte lichterloh. Probleme in fast jedem Zweikampf, entscheidend am 0:1 beteiligt. 

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  • Lion Schweers - Not: 4,5: Von der allgemeinen Unsicherheit blieb auch der Youngster nicht verschont. Er gehörte zum Kollektiv, das unglaublich viel zuließ. 

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  • Jeron Al-Hazaimeh - Note: 4:

    Liga-Debüt in der Innenverteidigung und gleich mittendrin im Chaos. Kein grober Patzer, aber auch nicht stabilisierend. 

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  • Benjamin Schwarz - Note: 4: Er leistete sich noch die wenigsten Fehler im Abwehrverbund, sah aber auch oft hinterher. Lange zu wenige Offensivimpulse. 

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  • Mehmet Kara - Note 5:

    Ob vorne oder hinten - der Dribbler fand kaum statt. Im zweiten Durchgang zwei, drei Flanken - das war's. 

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  • Danilo Wiebe - Note: 5: Zum Aufbau kam er meist gar nicht, weil er permanent angelaufen wurde. In fast jedem direkten Duell hatte er das Nachsehen. Zur Pause raus. 

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  • Edisson Jordanov - Note: 5:

    Bemüht, Angriffe anzukurbeln. Doch das misslang zumeist. Einige schwer erklärliche Ballverluste. 

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  • Michele Rizzi - Note: 4,5:Der Kapitän gab seiner Mannschaft keinen Halt, lief meist neben dem Geschehen her. In der zweiten Halbzeit wenigstens mit hohem Einsatz. 

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  • Jesse Weißenfels - Note: 4: Wenig zu sehen, außer bei seinem Lattenschuss. Die Kugel kam meist gar nicht bis in seinen Herrschaftsbereich. 

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  • Adriano Grimaldi - Note: 3,5:

    Laufstark, unterstützend bei Defensivstandards, später Torschütze - und doch nicht so viel Alarm, wie man es sich vom ersten Stürmer wünscht. 

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  • Sandrino Braun - Note: 4:

    Mit seiner Einwechslung stieg die kämpferische Note zweifellos, teils belebend. Allerdings leistete er sich auch eine Handvoll Fehler. 

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  • Tobias Rühle - Note: 3,5: Er bereitete das 1:3 vor und sorgte für ein wenig frischen Wind. Dass er nicht in Top-Form ist, sah man dennoch. 

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  • Sinan Tekerci - keine Note:Ganz spät für den verletzten Weißenfels eingewechselt. 

    Foto: Jürgen Peperhowe

Der sportliche Offenbarungseid der Mannschaft am Bornheimer Hang in Frankfurt zerrt an den Nerven aller Preußen. Vor dem Training am Donnerstag um 14 Uhr wird es wohl eine Aussprache geben, ein Trainerwechsel steht zwei Tage vor dem Heimspiel gegen die Werder-Zweitvertretung allerdings nicht zur Debatte.

... später mehr ...

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