Fußball: Regionalliga
Sascha Hildmann und die Rasenpflege beim SC Preußen Münster

Münster -

Es geht nahtlos weiter in der Regionalliga West für den SC Preußen. Am Samstag wartet das Gastspiel bei Bergisch Gladbach. Dennis Daube (Wade) und Nicolai Remberg (Sprunggelenk) können trotz ihrer Blessuren gegen Rödinghausen wieder mit dem Team trainieren.

Dienstag, 19.01.2021, 16:18 Uhr aktualisiert: 20.01.2021, 17:12 Uhr
In Bergisch-Gladbach gefordert: Okan Erdogan (r.).
In Bergisch-Gladbach gefordert: Okan Erdogan (r.). Foto: Jürgen Peperhowe

Im Vergleich zur Vorrunde hat der SC Preußen Münster aktuell zwei Punkte mehr gesammelt, das lässt sich ja gut an im neuen Fußballjahr nach dem 2:0-Erfolg über Rödinghausen, in der Hinrunde gab es noch ein 1:1 – aber es hat eben auch nur ein Spieltag in der zweiten Serie stattgefunden. Am kommenden Samstag geht es zum SV Bergisch-Gladbach, der gegen Fortuna Köln am Wochenende mit 0:5 verlor und damit auf einen Abstiegsrang rutschte. Na ja, das konnten die Preußen in der Hinrunde bereits ähnlich deutlich gestalten und feierten einen 4:0-Sieg. Mithin war das, neben dem Erfolg in gleicher Höhe in Lippstadt, der bislang höchste Saisonsieg.

Trainer Sascha Hildmann hat derweil mit einem Platzproblem zu kämpfen. Der Stadionrasen wurde am Samstag bereits mächtig in Mitleidenschaft gezogen. Durch die vielen Regenfälle der letzten Tage ist auch das Naturrasen-Trainingsfeld hinter der Haupttribüne vermutlich nur zwei, vielleicht drei Mal in dieser Woche zu benutzen. In die Trainingsplanung muss also auch Rasenpflege bedacht werden. Greenkeeper Hildmann ist gefragt.

Dagegen entpuppten sich die leichten Blessuren bei Dennis Daube (Wade) und Nicolai Remberg (Sprunggelenk) aus dem Punktspiel gegen Rödinghausen nicht als schwerwiegend. Beide stiegen am Dienstag wieder in die Übungseinheiten ein.

Was auch für Joshua Holtby gilt, der nur zu gerne in Bergisch Gladbach seinen 13. Saisoneinsatz im 22. Punktspiel bestreiten würde. Er ist Münsters zweitbester Scorer mit sieben Punkten (2 Tore/5 Vorlagen). Erst noch mit einer Verschärfung des Lauftrainings muss sich Topscorer Alexander Langlitz (6 Tore/2 Vorlagen) begnügen, der erst danach wieder mit der Mannschaft voll trainieren darf.

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