Warum der Rasen an der Hammer Straße ein Sorgenkind ist
Zu wenig Sand, zu viel alte Erde – warum der Rasen im Preußenstadion ein Sorgenkind ist

Münster -

Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Rasen im Preußenstadion höchsten Standards nicht gerecht wird. Dafür gibt es Gründe, die viele Jahre zurückliegen. Nun wurde er sechs Wochen nicht von Fußballern betreten. Umso stressiger wird für das Grün der nächste Monat. Von Thomas Rellmann
Donnerstag, 25.02.2021, 14:14 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 25.02.2021, 14:14 Uhr
Platzwart Norbert Heithaus schaut besorgt auf den Rasen.
Platzwart Norbert Heithaus schaut besorgt auf den Rasen. Foto: SCP
Der Rasen im Preußenstadion gilt seit Jahren als besonders anfällig. Einig sind sich alle im Verein, dass Norbert Heithaus daran unschuldig ist. Im Gegenteil. Der Platzwart rettet, was zu retten ist, investiert unendlich viel Zeit. „Ein echter Fachmann, der holt alles raus“, sagt Clubsprecher Marcel Weskamp. „Aber im Moment kann er wenig tun.“ Sechs Wochen nach dem bisher letzten Spiel gegen Rödinghausen am 16. Januar wird am Samstag (14 Uhr) gegen den 1. FC Köln II wieder an der Hammer Straße gekickt.
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