Fußball: Regionalliga West
Preußen genießen neue taktische und personelle Flexibilität

Münster -

Die bisher 13 Partien der Rückrunde dokumentieren es eindeutig: Preußen Münster ist längst nicht mehr auf ein System und auf nur elf Spieler festgelegt. Die vielen Optionen, die sich Trainer Sascha Hildmann in beiden Bereichen anbieten, sind durchaus gewollt. Und Teil einer Entwicklung. Von Thomas Rellmann
Dienstag, 13.04.2021, 15:14 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 13.04.2021, 15:14 Uhr
Trainer Sascha Hildmann (2.v.r.) ist derzeit ein zufriedener Mann. Auch weil seine taktischen Pläne aufgehen. Die vielen Varianten, in denen er sein Team in der Rückrunde schon formiert hat, gehören zur Erfolgsformel.
Trainer Sascha Hildmann (2.v.r.) ist derzeit ein zufriedener Mann. Auch weil seine taktischen Pläne aufgehen. Die vielen Varianten, in denen er sein Team in der Rückrunde schon formiert hat, gehören zur Erfolgsformel. Foto: Jürgen Peperhowe
Das renommierte Portal transfermarkt.de weist jedem Profitrainer eine „bevorzugte Formation“ zu. Also eine Aufstellung, ein System, in dem derjenige seine Mannschaft am liebsten spielen lässt. Für Sascha Hildmann ist auf der Website ein 4-2-3-1 hinterlegt. Was im Grunde irreführend ist. „Ich habe da gar keine Vorliebe“, sagt der Preußen-Trainer. Gerade die aktuelle Rückrunde bestätigt ihn. Als es in der vergangenen Saison gegen den Abstieg ging, setzte er zumeist auf ein 3-4-3 mit Fokus auf defensiver Stabilität. Die Regionalliga verlangte etwas mehr Risiko, also oft die Viererkette und davor häufiger drei Zentrums- und zwei Flügelspieler plus Mittelstürmer. Wobei es Auslegungssache ist, ob das dann ein 4-2-3-1 oder 4-3-3 oder 4-1-4-1 ergibt.
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