NBA
Knicks warten trotz Trainerwechsel auf Befreiungsschlag

New York (dpa) - Die New York Knicks bleiben auch unter Interimstrainer Mike Miller vorerst das schwächste Team der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA.

Sonntag, 08.12.2019, 08:08 Uhr aktualisiert: 08.12.2019, 08:12 Uhr
James Harden (M) von den Houston Rockets in Aktion gegen Frank Kaminsky (2.v.l) von den Phoenix Suns.
James Harden (M) von den Houston Rockets in Aktion gegen Frank Kaminsky (2.v.l) von den Phoenix Suns. Foto: David J. Phillip

Bei seinem Debüt an der Seitenlinie kassierten die Knicks eine knappe 103:104-Heimniederlage gegen die Indiana Pacers. In der Tabelle nimmt New York mit 19 Niederlagen aus 23 Spielen den letzten Platz in der Eastern Conference ein.

Zwar lagen die Hausherren im dritten Viertel zeitweise sogar in Front (76:73), doch in der Crunchtime versagten Julius Randle die Nerven. Mit einem verworfenen Freiwurf verpasste es der 25-Jährige, seine Mannschaft in die Verlängerung zu retten.

Die Houston Rockets können sich derweil auf ihren Superstar James Harden verlassen. Mit 34 Punkten führte der treffsicherste Schütze der Liga sein Team zu einem umkämpften 115:109-Erfolg gegen die Phoenix Suns. Die deutsche Nachwuchshoffnung Isaiah Hartenstein durfte etwas mehr als zwei Minuten ran und Russell Westbrook legte mit 24 Punkten, 14 Rebounds und elf Assists ein sogenanntes Triple-Double auf.

Außerdem feierten die Philadelphia 76ers einen 141:94-Kantersieg und die Dallas Mavericks setzten sich bereits zuvor mit 130:84 gegen die New Orleans Pelicans durch.

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