USA
NFL mit Protesten gegen Rassismus

Charlotte (dpa) - In der American Football League NFL haben erneut einige Teams gegen den zunehmenden Rassismus in den USA protestiert.

Sonntag, 04.10.2020, 20:25 Uhr aktualisiert: 04.10.2020, 20:28 Uhr
Die Baltimore Ravens knien während der Nationalhymne.
Die Baltimore Ravens knien während der Nationalhymne. Foto: Susan Walsh

In Charlotte knieten Panthers Quarterback Teddy Bridgewater und ein halbes Dutzend weiterer Carolina-Spieler während der Nationalhymne nieder, während die Arizona Cardinals komplett in der Umkleidekabine blieben. In Miami saßen sieben Profis der Seattle Seahawks und vier knieten während der Nationalhymne. Die Spieler der Miami Dolphins blieben gleichfalls während der Hymne in ihrem Umkleideraum.

In einem Sommer mit Unruhen auf der ganzen Welt, die durch den Tod des Afroamerikaners George Floyd durch Polizeigewalt in Minneapolis ausgelöst worden waren, hatten zahlreiche Sportler bereits gegen soziale Ungerechtigkeiten protestiert.

© dpa-infocom, dpa:201004-99-823528/3

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