Mo., 10.07.2017

Ehemaliger Profi vom FC Bayern Ali Karimi gegen Stadionverbot für Frauen im Iran

Karimi hatte von 2005 bis 2007 bei Bayern München unter Vertrag gestanden. Foto (2012): Abedin Taherkenareh

Teheran (dpa) - Der ehemalige FC-Bayern-Profi Ali Karimi setzt sich in seinem Heimatland Iran dafür ein, dass das geltende Stadionverbot für Frauen aufgehoben wird. Von dpa

So., 09.07.2017

Mögliche Doppelvergabe Frankreichs Präsident wirbt für Olympische Spiele in Paris

Emmanuel Macron möchte die Olympischen Spiele 2024 nach Paris holen.

Im Rennen die Olympischen Spiele 2024 hat Paris einen charismatischen Verbündeten: Den neuen französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron. Der Konkurrent Los Angeles muss sich beim Schaulaufen in Lausanne beim IOC auf andere Qualitäten verlassen. Von dpa


So., 09.07.2017

Mögliche Spielorte 14 wollen, 10 dürften: Bewerbungsfrist für EM-Städte endet

Die Bewerbungsfrist des Deutschen Fußball-Bundes für die EM 2024 endet am Montag.

Deutschland will die Fußball-EM 2024 ausrichten. Nur noch bis zu diesem Montag dürfen sich Städte als mögliche Spielorte bewerben. Das Verfahren und die finanziellen Risiken führten zu viel Kritik. Trotzdem halten 14 Städte an ihren Bewerbungen fest. Von dpa


Fr., 07.07.2017

Bericht des «Spiegel» UEFA: Keine Untersuchung von Infantinos Wahlkampfkosten

FIFA-Präsident Gianni Infantino muss keine Untersuchung der Kosten seiner Wahlkampagne befürchten.

Nyon (dpa) - Die UEFA plant keine Untersuchung der Kosten der Wahlkampagne von FIFA-Präsident Gianni Infantino vor der Präsidentschaftswahl des Fußball-Weltverbandes. Von dpa


Fr., 07.07.2017

250 000 Euro Messi muss nicht ins Gefängnis - Barça-Star zahlt Buße

Lionel Messi zahlt ein zusätzliches Bußgeld von 250 000 Euro und bleibt frei.

Barcelona (dpa) - Fußballstar Lionel Messi vom FC Barcelona muss seine Haftstrafe von 21 Monaten wegen Steuerbetrugs definitiv nicht antreten. Von dpa


Fr., 07.07.2017

Frist endet Montag Dortmund bewirbt sich als Spielort der Fußball-EM 2024

Dortmund bewirbt sich mit dem Signal Iduna Park als EM-Spielort.

Dortmund (dpa) - Nach anfänglichen Bedenken bewirbt sich die Stadt Dortmund nun als Spielort für die Fußball-Europameisterschaft 2024. Die Bewerbung sei auf dem Weg zum Deutschen Fußball-Bund (DFB) nach Frankfurt, sagte ein Stadtsprecher. Von dpa


Do., 06.07.2017

Im Moskauer Luschniki-Stadion Trotz Baustellen: Mutko lobt WM-Vorbereitungen

Im Moskauer Luschniki-Stadion : Trotz Baustellen: Mutko lobt WM-Vorbereitungen

Moskau (dpa) - Ein Jahr vor der Eröffnung der Weltmeisterschaft 2018 hat Russlands Fußballchef Witali Mutko den Stand der Vorbereitungen in Moskau gelobt. Von dpa


Do., 06.07.2017

Gericht in Lausanne Michel Platini bleibt vier Jahre gesperrt

Gericht in Lausanne : Michel Platini bleibt vier Jahre gesperrt

Lausanne (dpa) - Die vierjährige Sperre für den ehemaligen UEFA-Präsidenten Michel Platini für alle Fußball-Aktivitäten bleibt bestehen. Das Bundesgericht in Lausanne wehrte eine Beschwerde gegen den Schiedsspruch des Internationalen Sportgerichtshofs CAS ab, wie es am 6. Juli mitteilte. Von dpa


Do., 06.07.2017

Ehrenamt Schwenker einstimmig als HBL-Präsident bestätigt

Uwe Schwenker bleibt Präsident der Handball-Bundesliga.

Köln (dpa) - Uwe Schwenker bleibt Präsident der Handball-Bundesliga (HBL). Der Unternehmer aus Kiel, der das Ehrenamt seit dem 7. Juli 2014 innehat, wurde bei der ordentlichen HBL-Mitgliederversammlung in Köln durch die Delegierten der 38 Proficlubs einstimmig für vier weitere Jahre gewählt. Von dpa


Mi., 05.07.2017

Holte mit SSC Neapel den Titel Maradona wird Ehrenbürger: «Ich bin Neapolitaner!»

Diego Maradona (r) wird in Neapel von Bürgermeister Luigi De Magistris für seine Verdienste als Ehrenbürger ausgezeichnet.

Neapel (dpa) - Der ehemalige Fußball-Star Diego Maradona ist Ehrenbürger von Neapel. Rund zehntausend Menschen feierten den Argentinier nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa in der süditalienischen Stadt, die die Verdienste des 56-Jährigen mit der Ernennung würdigen wollte. Von dpa


Mi., 05.07.2017

China-Talente bewundern Löw Merkel und Chinas Präsident Xi Jinping als Fußballfans

Kanzlerin Angela Merkel (M) posiert mit Chinas Präsident Xi Jinping, DFB-Präsident Grindel, DFL-Präsident Rauball und den U12-Teams von Deutschland und China im Olympiastadion in Berlin.

Diesen Ausflug ließen sich die Fußballfans Angela Merkel und Xi Jinping trotz engen Programms nicht nehmen. Talente aus China und Berlin zeigten ihr Können. Eine intensive Kooperation wurde vorgestellt. Die Gäste hatten aber auch einen anderen Liebling. Von dpa


Mi., 05.07.2017

Real-Madrid-Star Modric zu Meineid-Vorwurf: «Ich habe ein reines Gewissen»

Luka Modric begibt sich zum Gericht im kroatischen Osijek.

Belgrad (dpa) - Der wegen mutmaßlicher Falschaussage im Visier der Justiz stehende Real-Madrid-Star Luka Modric hat eigenen Worten zufolge ein «reines Gewissen». Von dpa


Di., 04.07.2017

Mitteilung des Verbands DFB knackt Grenze von sieben Millionen Mitgliedern

Der Deutsche Fußball-Bund hat die Anzahl von 7 043 964 Mitgliedern bekanntgegeben.

Frankfurt/Main (dpa) - Der Deutsche Fußball-Bund hat nach eigenen Angaben erstmals mehr als sieben Millionen Mitglieder. In den 21 Landesverbänden seien jetzt 7 043 964 Personen organisiert, teilte der DFB mit. Das seien 74 493 mehr als im Vorjahr. Von dpa


Mo., 03.07.2017

WADA-Kontrollen gefordert DFB-Chef Grindel beharrt auf WADA-Idee

DFB-Präsident Reinhard Grindel fordert Doping-Kontrollen durch die WADA.

St. Petersburg (dpa) - DFB-Präsident Reinhard Grindel hat in der Diskussion um mögliches Doping im russischen Fußball seinen Vorschlag bekräftigt, die Kontrollen komplett in die Hand der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA zu geben. Von dpa


So., 02.07.2017

Ex-FIFA-Chef Blatter: «Politik» entschied bei Vergabe der WM 2006

Joseph Blatter war über Jahrzehnte der Präsident der FIFA.

Zürich (dpa) - Aus Sicht des früheren FIFA-Präsidenten Joseph Blatter war die Fußball-WM 2006 in Deutschland trotz der skandalumwitterten Vergabe nicht gekauft. Von dpa


Sa., 01.07.2017

Doping-Debatte Infantino kontert DFB-Chef Grindel

Witali Mutko (r) und FIFA-Präsident Gianni Infantino bei der Pressekonferenz in St. Petersburg.

St. Petersburg (dpa) - FIFA-Präsident Gianni Infantino hat in der Doping-Debatte um WM-Gastgeber Russland einen Vorschlag von DFB-Chef Reinhard Grindel mit einem ironischen Kommentar zurückgewiesen. Von dpa


Sa., 01.07.2017

Nach Vorwürfen Russischer Ex-Profi Karpin schließt Fußball-Doping aus

Der ehemalige russische Fußballspieler Waleri Karpin beim Interview.

Russland kämpft mit Doping-Vorwürfen im Fußball. Die Moskauer Sport-Elite lässt sich davon aber nicht die Freude auf die WM trüben. Ex-Mittelfeldstar Karpin erzählt, warum Doping im Fußball für ihn kein Thema ist und warum Deutschland den Confed Cup gewinnt. Von dpa


Fr., 30.06.2017

Medienberichte 1860-Investor reicht gegen 50+1-Regel Beschwerde ein

Nach Medienberichten hat 1860-Investor Hasan Ismaik beim Bundeskartellamt Beschwerde gegen die 50+1-Regel eingereicht.

München (dpa) - Hasan Ismaik, Investor von Zweitliga-Absteiger TSV 1860 München, legt beim Bundeskartellamt Beschwerde gegen die 50+1-Regel ein. Von dpa


Fr., 30.06.2017

Bericht im «Spiegel» Ungereimtheiten um mögliche Ermittlungen gegen FIFA-Chef

Gianni Infantino führt die FIFA als Nachfolger des gesperrten Joseph Blatter seit Februar 2016.

Zürich (dpa) - Gut einen Monat nach der Ablösung der Vorsitzenden der Ethikkommission des Fußball-Weltverbandes gibt es laut eines Berichts des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» möglicherweise Ungereimtheiten um FIFA-Präsident Gianni Infantino. Von dpa


Fr., 30.06.2017

Einsatz-Rechnung von 2015 Bremen prüft schriftliches Urteil im Kostenstreit mit DFL

Werder Bremen hatte 2015 einen Kostenbescheid für den Polizeieindatz beim Nordderby im März des Jahres gegen den HSV bekommen.

Bremen (dpa) - Das Bundesland Bremen prüft seit dem 30. Juni die Urteils-Begründung im Streit um Polizeikosten bei Hochrisikospielen der Fußball-Bundesliga. Von dpa


Fr., 30.06.2017

Wettbewerbe in Fukushima IOC-Kommission beendet Tokio-Besuch

IOC-Vizepräsident John Coates (l) und der Chef des Organisationskomitees für die Tokio-Spiele, Yoshiro Mori, geben in Tokio eine Pressekonferenz.

Tokio (dpa) - Die Auftaktspiele des Olympia-Gastgebers Japan im Baseball und Softball werden 2020 in Fukushima stattfinden. Von dpa


Do., 29.06.2017

Wegen Garcia Bericht FIFA weist Kritik der Ex-Ethikchefs zurück

Wegen Garcia Bericht : FIFA weist Kritik der Ex-Ethikchefs zurück

Zürich (dpa) - Die FIFA hat die Kritik ihrer ehemaligen Ethikchefs zurückgewiesen und die Veröffentlichung des Garcia-Berichts verteidigt. Von dpa


Do., 29.06.2017

Ex-FIFA-Vizepräsident Jack Warner: Korruption im Weltfußball wird weitergehen

Jack Werner: «Diese frisch gebackenen Puristen im Weltfußball werden dasselbe tun und noch mehr.»

London (dpa) - Der lebenslang gesperrte ehemalige FIFA-Vize-Präsident, Jack Warner, glaubt auch nach der Veröffentlichung des Garica-Berichts nicht an einen Kurswechsel im Fußball-Weltverband. Von dpa


Mi., 28.06.2017

McLaren erhebt Vorwürfe Doping: «Vertuschungssystem» im russischen Fußball?

Richard McLaren: «Es gibt noch 155 Proben, die nicht analysiert wurden.»

Die Doping-Vorwürfe gegen Russlands Fußball werden immer lauter. WADA-Ermittler Richard McLaren erhebt in der ARD schwere Vorwürfe: Es habe ein Vertuschungssystem im Fußball des WM-Gastgebers von 2018 gegeben. Er spricht von der «Spitze des Eisberges». Von dpa


Mi., 28.06.2017

Kritik an FIFA-Vorgehen Ex-Ethikchefs widersprechen Infantino

Hans-Joachim Eckert war im Mai zusammen mit Cornel Borbely als Ethik-Chef der FIFA abgelöst worden.

Hat sich FIFA-Präsident Infantino wirklich bei den Ex-Chefethikern für die Veröffentlichung des Garcia-Reports stark gemacht? Der deutsche Richter Eckert sagt nein. Die Untersuchung der WM-Vergaben an Russland und Katar wirft weiter Fragen auf. Auch in Deutschland. Von dpa


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