Mi., 28.06.2017

McLaren erhebt Vorwürfe Doping: «Vertuschungssystem» im russischen Fußball?

Richard McLaren: «Es gibt noch 155 Proben, die nicht analysiert wurden.»

Die Doping-Vorwürfe gegen Russlands Fußball werden immer lauter. WADA-Ermittler Richard McLaren erhebt in der ARD schwere Vorwürfe: Es habe ein Vertuschungssystem im Fußball des WM-Gastgebers von 2018 gegeben. Er spricht von der «Spitze des Eisberges». Von dpa

Mi., 28.06.2017

Kritik an FIFA-Vorgehen Ex-Ethikchefs widersprechen Infantino

Hans-Joachim Eckert war im Mai zusammen mit Cornel Borbely als Ethik-Chef der FIFA abgelöst worden.

Hat sich FIFA-Präsident Infantino wirklich bei den Ex-Chefethikern für die Veröffentlichung des Garcia-Reports stark gemacht? Der deutsche Richter Eckert sagt nein. Die Untersuchung der WM-Vergaben an Russland und Katar wirft weiter Fragen auf. Auch in Deutschland. Von dpa


Mi., 28.06.2017

Mahnung an FIFA DFB-Chef Grindel kritisiert Strippenzieher Radmann

DFB-Präsident Reinhard Grindel verlangt von der FIFA öffentlich nachvollziehbare Entscheidungen bei künftigen WM-Vergaben.

Frankfurt/Main (dpa) - DFB-Präsident Reinhard Grindel hat die Veröffentlichung des Garcia-Reports durch die FIFA begrüßt und den auch in den deutschen WM-Skandal verwickelten Beckenbauer-Vertrauten Fedor Radmann scharf attackiert. Von dpa


Mi., 28.06.2017

Garcia-Report Kein gutes Wort für den Kaiser

Auch Franz Beckenbauer ist Thema des Garcia-Reports.

Franz Beckenbauer war nicht nur eine zentrale Figur des deutschen Fußballs. Als Mitglied des FIFA-Exekutivkomitees war er international vernetzt und knüpfte an Kontakte aus der Sommermärchen-Zeit an. Der Garcia-Report gibt Einblicke in die Mentalität des Multi-Funktionärs. Von dpa


Mi., 28.06.2017

Doping im Fußball? Russland: FIFA verweist auf enge Zusammenarbeit mit WADA

FIFA-Generalsekretärin Fatma Samoura: «Wir sollten keine Namen offenbaren.»

Zürich (dpa) - Der Weltverband FIFA will weiterhin keine konkrete Auskunft zu Ergebnissen der Untersuchung von Doping-Vorwürfen gegen russische Fußballspieler geben. Von dpa


Mi., 28.06.2017

Infantino taktiert Freispruch zweiter Klasse für Katar und Russland

FIFA-Präsident Gianni Infantino gibt sich als großer Aufklärer: Er habe die Veröffentlichung des Garcia-Reports schon lange gewollt.

Die internen FIFA-Ermittlungen zur WM-Vergabe an Russland und Katar sind publik. Wie geht es weiter? Die Gastgeber müssen zumindest durch den Garcia-Report keine Folgen befürchten, auch wenn gerade bei Katar mehr als ein Geschmäckle bleibt. Es laufen staatliche Untersuchungen. Von dpa


Mi., 28.06.2017

Garcia-Report WM-Macher in Russland und Katar sehen sich bestätigt

Witali Mutko, Chef des russischen Fußballverbands, fühlt sich bestätigt: «Wir haben nichts getan.»

St. Petersburg (dpa) - Nach der Veröffentlichung des Garcia-Berichts fühlen sich die lange kritisierten WM-Gastgeber in Russland und Katar bestätigt. Von dpa


Di., 27.06.2017

Zur WM-Vergabe 2018 und 2022 FIFA stellt Garcia-Report online - Zweifel bleiben

Zur WM-Vergabe 2018 und 2022 : FIFA stellt Garcia-Report online - Zweifel bleiben

Nach der Veröffentlichung von Details aus dem Garcia-Bericht stellt die FIFA die Erkenntnisse des einstigen WM-Chefermittlers zu Katar und Russland ins Internet. Der Report gewährt Einblicke in ein total verdorbenes System. Korruption konnte Garcia nicht beweisen. Von dpa


Di., 27.06.2017

Russlands Anti-Doping-Agentur WADA: RUSADA darf unter Aufsicht arbeiten

Russlands Anti-Doping-Behörde (Rusada) darf auf Bewährung und unter Aufsicht wieder ihre Arbeit aufnehmen.

Moskau (dpa) - Russlands Anti-Doping-Behörde (Rusada) darf auf Bewährung und unter Aufsicht wieder ihre Arbeit aufnehmen. Wie die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) in Montreal mitteilte, wachen über die russische Behörde weiter WADA-Experten und die britische Anti-Doping-Agentur (UKAD). Von dpa


Di., 27.06.2017

Der Ronaldo-Berater Steueraffäre um Falcao: Mendes sagt vor Gericht aus

Der Ronaldo-Berater : Steueraffäre um Falcao: Mendes sagt vor Gericht aus

Madrid (dpa) - Im Rahmen der Steuerermittlungen gegen mehrere internationale Fußballstars zeigt die spanische Justiz nun auch Interesse an Ronaldo-Berater Jorge Mendes. Von dpa


Di., 27.06.2017

FIFA-Skandal Abgründe des Fußballs im Garcia-Report

Der damalige FIFA-Chefermittler Michael Garcia hatte einen Bericht zur WM-Vergabe verfasst.

FIFA-Chef Infantino will den russischen WM-Testlauf als großen Erfolg feiern. Die Veröffentlichung erster Details aus dem Garcia-Report zur umstrittenen Vergabe 2018 und 2022 kommen da reichlich ungelegen. Den entscheidenden Beweis für WM-Bestechung gibt es aber wohl nicht. Von dpa


Mo., 26.06.2017

Russlands Fußballer im Fokus WM-Chef Sorokin empört über Doping-Bericht

WM-Organisationschef Sorokin weist Dopingvorwürfe gegen russische Fußballer zurück.

Das Doping-Thema hat den Confed Cup erreicht. Die russischen WM-Macher reagieren empört auf die Anschuldigungen. Die WADA sieht die FIFA am Zug. Der Fußball-Weltverband zeigt aber keine klare Linie. Bis zu einer Klärung könnten noch Monate vergehen. Von dpa


Mo., 26.06.2017

WADA: FIFA am Zug Doping-Verdacht gegen Russlands WM-Team von 2014

Die russische Startelf vor dem Spiel gegen Südkorea in Cuiaba bei der WM 2014 in Brasilien.

Montreal (dpa) - Im Fall der Doping-Verdächtigungen gegen Russlands Fußball-WM-Team von 2014 sieht die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) zuallererst den Weltverband FIFA am Zug, teilte die WADA auf Anfrage mit. Von dpa


Mo., 26.06.2017

Auszeichnung Neuner und Schumacher werden in Ruhmeshalle aufgenommen

Magdalena Neuner wird in die Ruhmeshalle des deutschen Sports aufgenommen.

Frankfurt/Main (dpa) - Biathlon-Königin Magdalena Neuner und Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher werden am 10. Juli bei einem Festakt in Marburg offiziell in die Ruhmeshalle des deutschen Sports aufgenommen. Von dpa


So., 25.06.2017

Keine Namen von FIFA Dopingschatten und Vorrundenaus: Russland im WM-Dilemma

Unter den mehr als 30 betroffenen Sportarten, die im Bericht von Sonderermittler Richard McLaren auftauchen, ist auch Fußball.

Kurz nach dem Scheitern beim Confed Cup gibt es die nächsten Negativschlagzeilen für Russlands Fußball. Das WM-Team von 2014 könnte in den Dopingskandal verstrickt sein. Das sportliche Aus nimmt der Gastgeber gelassen hin. Nur ein Politiker droht mit Prügeln. Von dpa


So., 25.06.2017

Der politische Präsident DFB-Chef Grindel definiert sich als Brückenbauer

Fußball-Bundestrainer Joachim Löw im Gespräch mit DFB-Präsident Reinhard Grindel (l).

Reinhard Grindel war lange Berufspolitiker. Das merkt man dem DFB-Chef noch an. Staatstragend tritt der einstige CDU-Mann auch beim Confed Cup auf. Im Gegensatz zu FIFA-Boss Infantino scheut er aber auch die kritische Auseinandersetzung mit Gastgeber Russland nicht. Von dpa


Fr., 23.06.2017

Sprintstrecke auf der Seine Paris wirbt mit schwimmender Laufbahn für Olympia 2024

Eine schwimmende Laufbahn liegt auf der Seine in Paris verankert.

Die französische Hauptstadt legt sich gewaltig ins Zeug für seine Olympia-Kandidatur. Kurz vor einem wichtigen IOC-Termin macht Paris Wahrzeichen wie den Triumphbogen zur Kulisse für den Sport. Von dpa


Fr., 23.06.2017

Zeit des Umbruchs Veronika Rücker übernimmt DOSB-Vorstandsvorsitz

Veronika Rücker übernimmt zum 1. Januar 2018 beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) den Vorsitz des Vorstands.

Veronika Rücker rückt in Umbruchzeiten in die Spitze des Deutschen Olympischen Sportbundes. Es geht um Strategie und ein komplettes Umdenken bei der Förderung des Leistungssports. Von dpa


Fr., 23.06.2017

Olympia-Bewerbung Paris sieht Macron als «zusätzlichen Trumpf»

Emmanuel Macron ist der neue Präsident Frankreichs.

Paris (dpa) - Nach der Wahl von Emmanuel Macron zum französischen Staatschef sieht sich Olympia-Bewerber Paris im Aufwind. Von dpa


Do., 22.06.2017

Gedenkt russischer Kriegsopfer DFB-Chef legt in Kasan vor Chile-Spiel Kranz nieder

Gedenkt russischer Kriegsopfer : DFB-Chef legt in Kasan vor Chile-Spiel Kranz nieder

Kasan (dpa) - DFB-Präsident Reinhard Grindel hat vor dem Confed-Cup-Spiel gegen Chile in Gedenken an russische Kriegsopfer einen Kranz in Kasan niedergelegt, teilte der Deutsche Fußball-Bund vor der Partie des Weltmeisters in der Hauptstadt der Teilrepublik Tatarstan mit. Von dpa


Do., 22.06.2017

DOSB-Präsident Hörmann: Spitzensportreform wird sich verzögern

Alfons Hörmann ist seit Dezember 2013 Präsident des Deutschen Olympischen Sportbunds.

Berlin (dpa) - Die Reform der Spitzensport-Förderung wird sich nach Einschätzung von DOSB-Präsident Alfons Hörmann verzögern. Von dpa


Do., 22.06.2017

Revolutionärer Plan Chinas Olympia-Team soll in der Regionalliga spielen

Chinas stellvertretender Bildungsminister Hao Ping und Reinhard Grindel einigten sich auf eine Zusammenarbeit.

Deutschland fördert seit Jahren die Entwicklung des chinesischen Fußballs. Erst vor gut einem halben Jahr wurde eine neue Kooperationsvereinbarung geschlossen. Ein revolutionärer Plan soll diese nun mit Leben erfüllen. Von dpa


Do., 22.06.2017

Fußball-Nationenliga ARD/ZDF kaufen Rechte-Paket für deutsche Länderspiele

Die öffentlich-rechtlichen TV-Sender kaufen von der UEFA ein Paket für die neue Fußball-Nationenliga.

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird auch in den kommenden Jahren bei ARD und ZDF zu sehen sein. Die meisten Spiele laufen jedoch bei der Konkurrenz. Von dpa


Do., 22.06.2017

IOC-Präsident für Sanktionen Bach: Russland-Doping bei Olympia 2014 muss bestraft werden

IOC-Präsident Thomas Bach fordert Sanktionen für Russlands Doping-Vergehen bei den Winterspielen 2014.

Moskau (dpa) - Die Politik in Russland erwartet trotz der Ankündigung von IOC-Chef Thomas Bach keine harten Dopingstrafen für russische Sportler. Es werde nur begrenzte Sanktionen geben, sagte Michail Degtarjow, Vorsitzender des Sportausschusses im russischen Parlament, in Moskau. Von dpa


Mi., 21.06.2017

Nach Zeitung «El Confidencial» Ángel Di María einigt sich mit spanischen Steuerbehörden

Ángel Di María hat sich mit den spanischen Steuerbehörden geeinigt.

Madrid (dpa) - Der des Steuerbetrugs verdächtige ehemalige Real-Madrid-Star Ángel Di María hat sich mit den spanischen Behörden auf eine Zahlung von zwei Millionen Euro und eine einjährige Haftstrafe geeinigt. Von dpa


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