Do., 25.01.2018

39 gesperrte Athleten CAS-Entscheid zu russischen Sportlern nicht vor 30. Januar

Matthieu Reeb, Generalsekretär des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS), spricht in Genf mit den Medien.

Lausanne (dpa) - Der Internationale Sportgerichtshof CAS wird seine Entscheidung über die 39 für Olympia gesperrten russischen Wintersportler frühestens am 30. Januar veröffentlichen, teilte das oberste Sportschiedsgericht in Lausanne mit. Von dpa

Do., 25.01.2018

Aus für weitere Top-Stars Russland setzt nicht auf Olympia-Boykott

Russland sucht im Streit um den Olympia-Ausschluss russischer Sportler den Dialog.

Nach der Ächtung zahlreicher Topstars werden Russlands Sportler bei den Winterspielen in Pyeongchang wohl weitgehend mit einem Team der Namenlosen unter neutraler Flagge starten. Ein Boykott der Spiele wird vom Kreml dennoch ausgeschlossen. Von dpa


Mi., 24.01.2018

Beschwerde wegen Sperre Platini zieht vor Europäisches Menschenrechtsgericht

Zieht wegen seiner Sperre vor das Europäische Menschenrechtsgericht. Ex-UEFA-Präsident Michel Platini.

Straßburg (dpa) - Der ehemalige UEFA-Präsident Michel Platini hat gegen seine vierjährige Sperre eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) eingelegt. Das bestätigte der Medienberater des Franzosen. Von dpa


Mi., 24.01.2018

Winter-Olympia-Bewerbung IOC offen für Gespräche mit Graz und Schladming

Zeigt sich offen für die Olympia-Bewerbung von Schladming und Graz für 2026: IOC-Präsident Thomas Bach.

Lausanne (dpa) - Das Internationale Olympische Komitee ist offen für Gespräche mit Graz und Schladming über eine Bewerbung für die Winterspiele 2026. Von dpa


Mi., 24.01.2018

Transfer-Markt UEFA-Chef Ceferin will «Wettbewerbsgleichgewicht»

Transfer-Markt: UEFA-Chef Ceferin will «Wettbewerbsgleichgewicht»

Im Fußball wächst die Kluft zwischen den Marktführern und dem großen Rest - auch in Deutschland. Diese Tendenz sieht UEFA-Chef Ceferin mit Sorge und macht sich für regulierende Maßnahmen stark. Die Aussichten auf eine Trendwende sind jedoch gering. Von dpa


Mi., 24.01.2018

Preisverleihung «Großer Stern» an die Wuppertaler «GäMSen»

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (M) inmitten der Mitglieder der Handicap-Gruppe «Die GäMSen».

Bei dem Verein «Die GäMSen» aus Wuppertal klettern Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Für dieses integrative Angebot erhielt der Club den «Großen Stern des Sports» von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreicht. Von dpa


Mi., 24.01.2018

Historisches Projekt Eishockey-Fusion sorgt für Olympia-Frust in Südkorea

Südkoreas Frauen-Eishockeynationaltrainerin Sarah Murray muss Spielerinnen aus zwei Ländern zusammenführen.

Das olympische Eis von Pyeongchang wird zum Schauplatz koreanischer Entspannungspolitik. Doch der Beschluss, eine gemeinsame Eishockey-Auswahl mit Spielerinnen aus Nord- und Südkorea zu bilden, stößt im Team des Gastgebers der Winterspiele auf wenig Gegenliebe. Von dpa


Mi., 24.01.2018

Kampf gegen Korruption Europarat fordert Kontrollgremium für FIFA und UEFA

Die Parlamentarische Versammlung des Europarates in Straßburg.

Straßburg (dpa) - Im Kampf gegen Korruption im Spitzensport wollen die Abgeordneten des Europarats internationale Verbände wie FIFA und UEFA unter externe Kontrolle stellen. Von dpa


Mi., 24.01.2018

Biathlon-Trainer Groß fordert Erklärung für Olympia-Aus von Schipulin

Der Deutsche Ricco Groß ist Trainer der russischen Biathleten.

Berlin (dpa)  - Ricco Groß, der deutsche Trainer der russischen Biathlon-Männer, hat das IOC attackiert und eine öffentliche Erklärung für das vermeintliche Olympia-Aus seines Starläufers Anton Schipulin gefordert. Von dpa


Mi., 24.01.2018

Keine IOC-Einladung Russische Eisschnelllauf-Stars nicht zu Olympia

Der russische Top-Eisschnellläufer Denis Juskow darf nicht an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang teilnehmen.

Wie andere russische Gold-Kandidaten dürfen auch die prominenten Eisschnelllauf-Stars Pawel Kulischnikow und Denis Juskow nicht bei den Winterspielen starten. Nur vier russische Eisschnellläufer sollen auf der Einladungsliste des IOC für Pyeongchang stehen. Von dpa


Di., 23.01.2018

Olympia in Pyeongchang Schock für Russland: IOC schließt russische Stars aus

Olympia in Pyeongchang: Schock für Russland: IOC schließt russische Stars aus

Das IOC hat zahlreiche russische Sportstars wie Ahn, Schipulin oder Ustjugow nicht für die Winterspiele berücksichtigt. Ein Dopingvergehen der Athleten liegt bislang nicht vor. In Moskau ist die Entrüstung groß. Von dpa


Di., 23.01.2018

Entscheidung 2019 Graz und Schladming wollen für Olympia 2026 kandidieren

Schladming könnte 2026 ein Austragungsort der Olympischen Winterspiele sein.

Schladming (dpa) - Die Städte Graz und Schladming im österreichischen Bundesland Steiermark wollen sich als Initiative «Austria 2026» für die Olympischen Winterspiele und die Paralympics 2026 bewerben. Von dpa


Di., 23.01.2018

Aleksander Ceferin UEFA will «Spieler-Hortung» bei reichsten Klubs verhindern

Aleksander Ceferin: UEFA will «Spieler-Hortung» bei reichsten Klubs verhindern

London (dpa) - Der europäische Fußballverband UEFA will den immer weiter steigenden Gehältern im Profifußball und dem wachsenden Reichtum einiger Vereine offenbar einen Riegel vorschieben. Von dpa


Di., 23.01.2018

Sportgericht CAS «Staatsfeind» Rodschenkow lebt gefährlich

Grigori Rodschenkow füchtet um sein Leben und muss sich versteckt halten.

Keiner weiß, wo er heute lebt. Grigori Rodschenkow muss sich in den USA verstecken, in Russland gilt er als Staatsfeind. Denn er hat den dortigen Dopingskandal mit enthüllt. Bei den CAS-Verhandlungen wird man die Stimme des Kronzeugen nun wieder hören. Von dpa


Di., 23.01.2018

Wahl am 14. März Vesper soll Präsident des deutschen Galopprennsports werden

Michael Vesper soll neuer Präsident des deutschen Galopprennsports werden.

Köln (dpa) - Michael Vesper, der langjährige Vorstandsvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), soll neuer Präsident des deutschen Galopprennsports werden. Von dpa


Mo., 22.01.2018

Olympia-Sperren CAS-Prozess startet in Genf - Sportler noch nicht dabei

Vor der Anhörung in Genf werden Kisten mit Dokumenten zum Gericht gebracht.

Seit Montag blickt die Sportwelt nach Genf, wo die russischen Sportler vor dem CAS gegen ihre lebenslangen Sperren im Zuge des Sotschi-Skandals ankämpfen. Gleich 39 Fälle stehen bis zum Ende der Woche auf dem Prüfstand. Von dpa


Mo., 22.01.2018

Doping-Vorwürfe Mutko: Russland tauscht weite Teile seines Olympia-Teams aus

Russlands stellvertretender Ministerpräsident Witali Mutko verkündet die Erneuerung des russischen Olympia-Teams.

Moskau (dpa) - Unter dem Eindruck von Doping-Vorwürfen hat Russland für die Olympischen Winterspiele in Südkorea im Februar rund 80 Prozent seines Teams erneuert. Von dpa


Mo., 22.01.2018

CAS-Prozess Bleiben die russischen Sportler für Olympia gesperrt?

Die gesperrten russischen Athleten kämpfen vor dem CAS gegen ihre Verbannung.

Die lebenslang für Olympia gesperrten russischen Sportler gehen vor dem Internationalen Sportgerichtshof gegen ihre Strafen vor. Das IOC ist sich seiner Sache sicher, doch es gibt durchaus Zweifel. Viel kommt wohl auf den Kronzeugen an. Von dpa


So., 21.01.2018

IOC-Sanktionen Auf dem Prüfstand: Kippen Sportrichter Russen-Sperren?

Vom Internationale Sportgerichtshof CAS werden von Montag an 39 russische Wintersportler verhört.

Die lebenslang für Olympia gesperrten russischen Sportler gehen vor dem Internationalen Sportgerichtshof gegen ihre Strafen vor. Das IOC ist sich seiner Sache sicher, doch es gibt durchaus Zweifel. Viel kommt wohl auf den Kronzeugen an. Von dpa


So., 21.01.2018

Winterspiele 2018 Olympischer Frieden in Korea

IOC-Präsident Thomas Bach (M) und die beiden Vertreter aus Nord- und Südkorea.

Nordkorea ist bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea endgültig dabei. Am Samstag billigte das IOC die Pläne - 22 Athleten aus dem Norden dürfen in Pyeongchang starten. Einen Tag später schickt Nordkorea eine Vorausdelegation. Von dpa


Fr., 19.01.2018

Russischer Doping-Skandal Biathlon-Trainer Groß kritisiert IOC

Russlands deutscher Biathlon-Nationaltrainer Ricco Groß kritisiert IOC.

Antholz (dpa) - Russlands deutscher Biathlon-Trainer Ricco Groß hat das Internationale Olympische Komitee im Zuge der Aufarbeitung des russischen Dopingskandals für den Umgang mit seinen Athleten kritisiert. Von dpa


Do., 18.01.2018

Whereabouts-System zulässig Menschenrechtsgericht: Doping-Kontroll-System ist rechtens

Topsportler müssen täglich eine Stunde benennen, während der sie für unangekündigte Tests zur Verfügung stehen.

Wer weiß schon, wo er in genau drei Monaten zu einer bestimmten Zeit sein wird? Leistungssportler müssen für Dopingtests lange im Voraus ihren Aufenthaltsort angeben. Mit ihrer Klage dagegen sind sie jetzt gescheitert. Das Urteil löst unterschiedliche Reaktionen aus Von dpa


Mi., 17.01.2018

Winterspiele 2018 Eröffnung: Süd- und Nordkorea wollen gemeinsam einlaufen

2006 liefen die Sportler aus Süd- und Nordkorea Eröffnungsfeier in Turin mit einer Flagge der koreanischen Halbinsel ein.

Bis vor kurzem stand eine Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang noch gar nicht fest. Jetzt wollen beide Koreas ihre Annäherung mit einem gemeinsamen Einmarsch zur Eröffnung am 9. Februar symbolisch untermauern. Von dpa


Mi., 17.01.2018

Whereabouts-System Anti-Doping-Kämpfer blicken gebannt nach Straßburg

Jeannie Longo ist die «Grande Dame» des Radsports.

Beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte steht das sogenannte Whereabouts-System der WADA auf dem Prüfstand. Zahlreiche Sportler sehen darin einen Eingriff in die Privatsphäre. Wird der Klage stattgegeben, wäre dies ein herber Rückschlag im Anti-Doping-Kampf. Von dpa


Di., 16.01.2018

WM in Russland Rauball fordert klare DFB-Haltung zu Menschenrechten

Reinhard Rauball (l) in Frankfurt im Gespräch mit DFL-Geschäftsführer Christian Seifert.

Frankfurt/Main (dpa) - Ligapräsident Reinhard Rauball hat vor der WM in Russland eine klare Haltung des deutschen Fußballs in Menschrechtsfragen angemahnt. Von dpa


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