Mi., 06.12.2017

Dopingskandal IOC bestraft Russland - Wie reagiert Putin?

IOC-Präsident Thomas Bach verkündet die Sanktionen im Dopingskandal gegen Russland.

Auch wenn russische Sportler bei den Winterspielen unter neutraler Flagge antreten dürfen, dürfte Präsident Putin mit der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees alles andere als glücklich sein. Man darf gespannt sein, wie der Kremlchef nun reagiert. Von dpa

Mi., 06.12.2017

Infotreffen geplant IBU berät über IOC-Urteil - Doll: Urteil ist konsequent

Infotreffen geplant: IBU berät über IOC-Urteil - Doll: Urteil ist konsequent

Hochfilzen (dpa) - Der Biathlon-Weltverband IBU will während des Weltcups in Hochfilzen über das IOC-Urteil zu Russland beraten. Von dpa


Mi., 06.12.2017

Strafe wegen Doping Die Sportgroßmacht Russland ist verletzt und uneinsichtig

Strafe wegen Doping: Die Sportgroßmacht Russland ist verletzt und uneinsichtig

Die olympische Bewegung bestraft Russland wegen systematischen Dopings. Doch soll die gekränkte Sportgroßmacht deshalb die Winterspiele boykottieren? Der Streit verläuft zwischen Politik und Sport. Von dpa


Mi., 06.12.2017

Fragen und Antworten Klagen, FIFA-Ärger und Paralympics - Der Fall Russland

Ohne Hymne und Fahne dürfen russische Sportler in Südkorea teilnehmen, ähnlich wie in 2012 in London die Athleten unter neutraler Flagge.

Mit einem Kompromiss hat das IOC versucht, die Russland-Problematik zu lösen. Auf den Internationalen Sportgerichtshof kommt jedenfalls Arbeit zu - und auch der Fußball-Weltverband rückt durch die Mutko-Sperre in den Blickpunkt. Von dpa


Mi., 06.12.2017

WM 2018 Infantinos Treue zu Mutko gefährdet WM-Integrität

WM 2018: Infantinos Treue zu Mutko gefährdet WM-Integrität

Darf ein Doping-Strippenzieher eine Fußball-WM organisieren? FIFA-Boss Gianni Infantino hat damit kein Problem und hält an Witali Mutko fest. Der Fußball-Weltverband stellt sich damit selbst ins Abseits und sorgt für große Zweifel an seiner Anti-Doping-Haltung. Von dpa


Mi., 06.12.2017

IOC vor Klagewelle 22 russische Sportler ziehen vor den CAS

Der internationale Sportgerichtshof CAS hat seinen Sitz in Lausanne in der Schweiz.

Lausanne (dpa) - Auf das Internationale Olympische Komitee (IOC) kommt nach den Sperren für russische Wintersportler im Zuge des Dopingskandals eine Klagewelle zu. W Von dpa


Mi., 06.12.2017

Zusammenstellung Pressestimmen zur IOC-Entscheidung im Fall Russland

Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen.

Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat internationale Pressestimmen zur Entscheidung über den Ausschluss Russlands von den Winterspielen 2018 zusammengestellt. Von dpa


Mi., 06.12.2017

IOC-Entscheidung Kreml reagiert ausweichend auf Olympia-Ausschluss Russlands

Russlands Präsident Putin (r) und IOC-Präsident Bach 2014 bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2014 in Sotschi.

Moskau (dpa) - Der russische Präsident Wladimir Putin wird sich nach Angaben seines Sprechers Zeit nehmen für eine Antwort auf den Ausschluss Russlands von den Olympischen Winterspielen 2018. Von dpa


Mi., 06.12.2017

Anti-Doping-Kämpferin Ines Geipel: Nichts anderes als ein Bann ist richtig

Anti-Doping-Kämpferin: Ines Geipel: Nichts anderes als ein Bann ist richtig

Lausanne (dpa) - Die Anti-Doping-Kämpferin Ines Geipel hat die IOC-Entscheidung im russischen Doping-Skandal scharf kritisiert. «Im Grunde ist nichts anderes als ein Bann bei diesen Dimensionen möglich gewesen», sagte die Vorsitzende des Dopingopfer-Hilfe-Vereins im ARD-Morgenmagazin. Von dpa


Mi., 06.12.2017

Folgen für Eishockey offen DEB-Präsident Reindl begrüßt IOC-Urteil zu Russland

Franz Reindl glaubt nicht an eine Teilnahme Russlands am olympischen Eishockeyturnier unter neutraler Flagge.

München (dpa) - Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) und Exekutivmitglied im Weltverband IIHF, begrüßt das IOC-Urteil zum russischen Dopingskandal. Von dpa


Mi., 06.12.2017

Hintergrund Die IOC-Beschlüsse im Doping-Fall Russland

Mit seinen Beschlüssen bestraft das Internationalen Olympische Kommitee das mutmaßlich staatliche Doping Russlands.

Lausanne (dpa) - Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen. Das entschied die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees am 5. Dezember in Lausanne. Von dpa


Mi., 06.12.2017

Systematisches Doping FIS-Athletensprecher: «Für Putin ultimative Demütigung»

Konstantin Schad ist Athletensprecher des Ski-Weltverbandes FIS.

München (dpa) - Konstantin Schad ist als Athletensprecher des Ski-Weltverbands FIS zufrieden mit dem IOC-Urteil gegen Russland wegen systematischen Dopings. Von dpa


Mi., 06.12.2017

Russisches Komitee gesperrt IOC bestraft Russland im Dopingskandal - Wie reagiert Putin?

IOC-Präsident Thomas Bach (l) und der frühere Schweizer Bundespräsident Samuel Schmid teilen in Lausanne ihre Entscheidung mit.

Auch wenn russische Sportler bei den Winterspielen unter neutraler Flagge antreten dürfen, dürfte Präsident Putin mit der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees alles andere als glücklich sein. Man darf gespannt sein, wie der Kremlchef nun reagiert. Von dpa


Di., 05.12.2017

Sanktionen gegen Russland DOSB-Präsident Hörmann: «Ein guter Tag für den Weltsport»

DOSB-Präsident Alfons Hörmann begrüßt die IOC-Sanktionen gegen Russland.

Frankfurt/Main (dpa) - Mit den Sanktionen gegen Russland wegen des Doping-Skandals ist das IOC nach Ansicht von DOSB-Präsident Alfons Hörmann «in einen absoluten Grenzbereich» vorgedrungen. Von dpa


Di., 05.12.2017

Fußball-Weltverband FIFA: Russland-Urteil und Mutko-Sperre ohne Folgen für WM

Wurde lebenslang von Olympia ausgeschlossen: Cheforganisator Witali Mutko.

Zürich (dpa) - Die FIFA sieht ihre WM-Vorbereitungen durch das IOC-Urteil gegen Russland und den lebenslangen Olympia-Ausschluss von Cheforganisator Witali Mutko wegen dessen Verwicklungen in den Doping-Skandal nicht beeinträchtigt. Von dpa


Di., 05.12.2017

WM-Affäre DFB-Chef Grindel will Bin Hammam in Katar treffen

Möchte weiter Aufklärung in der Affäre um die WM 2006 betreiben: DFB-Präsident Reinhard Grindel.

Frankfurt/Main (dpa) - DFB-Chef Reinhard Grindel strebt in der WM-Affäre ein persönliches Treffen mit dem ehemaligen FIFA-Vize-Präsidenten Mohamed Bin Hammam in Katar an. Von dpa


Di., 05.12.2017

Dopingskandal IOC berät über Strafe - Russland will Sportler schützen

Dopingskandal: IOC berät über Strafe - Russland will Sportler schützen

Egal, was das Internationale Olympische Komitee im russischen Dopingskandal für Strafen verhängt, die Sport-Weltmacht bringt sich schon einmal in Stellung. Staatschef Putin will seine Sportler schützen. Von dpa


Di., 05.12.2017

Winterspiele 2018 Russen vor Pyeongchang besonders im Visier der Dopingfahnder

Winterspiele 2018: Russen vor Pyeongchang besonders im Visier der Dopingfahnder

Lausanne (dpa) - Vor den Olympischen Winterspielen im Februar sind vor allem Russlands Sportler im Visier der internationalen Dopingfahnder. IOC-Medizindirektor Richard Budgett sagte in Lausanne, das sei auch eine Reaktion auf den russischen Dopingskandal. Von dpa


Di., 05.12.2017

Russland-Skandal Die vier Doping-Aufklärer: McLaren und Co.

Richard McLaren deckte mit das Dopingsystem in Russland auf.

Mit Enthüllungen und Ermittlungen haben sie die Doping-Machenschaften in Russland aufgedeckt. Die Kronzeugen Julia Stepanowa und Grigori Rodschenkow sowie die Ermittler Richard Pound und Richard McLaren haben die Sportwelt erschüttert - und sich Anfeindungen ausgesetzt. Von dpa


Di., 05.12.2017

WM 2022 in Katar FIFA-Chef spricht mit Europarat über Menschenrechte

WM 2022 in Katar: FIFA-Chef spricht mit Europarat über Menschenrechte

Straßburg (dpa) - Die FIFA und der Europarat haben auf Spitzenebene über Menschenrechte im WM-Gastgeberland Katar gesprochen. Von dpa


Di., 05.12.2017

Elf Medaillen weg Bereits 25 russische Sotschi-Teilnehmer gesperrt

Das IOC hat bislang 25 russische Olympia-Teilnehmer von Sotschi wegen Dopings lebenslang gesperrt.

Lausanne (dpa) - Das Internationale Olympische Komitee hat bislang 25 russische Olympia-Teilnehmer von Sotschi wegen Dopings lebenslang gesperrt und ihre Ergebnisse bei den Winterspielen von 2014 annulliert. Es könnten noch weitere Fälle hinzukommen. Von dpa


Di., 05.12.2017

Dopingskandal NADA-Chefin: Russland ließ Athleten «schändlich im Stich»

Andrea Gotzmann wünscht sich einen Olympia-Ausschluss Russlands.

Berlin (dpa) - Dopingjägerin Andrea Gotzmann hat der russischen Sportspitze wegen des systematischen Dopings von Athleten Verantwortungslosigkeit vorgeworfen. Von dpa


Mo., 04.12.2017

Dopingsperren bleiben CAS weist Einsprüche von Taimasow und Tschernowa zurück

Bleibt gesperrt und verliert sein Olympia-Gold: Der usbekische Freistil-Ringer Artur Taimasow (l).

Lausanne (dpa) - Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat den Einspruch des Usbeken Artur Taimasow, Peking-Olympiasieger im Freistilringen, und der russischen Siebenkämpferin Tatjana Tschernowa gegen ihre Dopingsperren zurückgewiesen. Von dpa


Mo., 04.12.2017

IOC berät Dopingskandal Ausschluss droht - Thomas Bach und das russische Problem

IOC-Präsident Thomas Bach (l) 2014 im Gespräch mit Wladimir Putin während der Eröffnungsfeier in Sotschi.

Es wäre für die Sportweltmacht Russland ein Moment der Demütigung: Der Ausschluss von den Winterspielen in Südkorea. Das IOC hat im Dopingskandal wenige Optionen, keine dürfte uneingeschränkt Beifall finden. Von dpa


Mo., 04.12.2017

Nach russischem Dopingskandal Weltverband bangt: Droht zweitklassiges Olympia-Turnier?

IIHF-Präsident René Fasel hat sich gegen eine Kollektivbestrafung der russichen Athleten ausgesprochen.

Am Dienstag will das IOC im russischen Dopingskandal entscheiden. Ein kompletter Olympia-Ausschluss Russlands hätte heftige Konsequenzen vor allem für das Eishockey-Turnier. Für den Fall droht die weltweit zweitbeste Liga KHL mit Boykott. Deutschland könnte aber profitieren. Von dpa


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