Volleyball: Frauen-Bundesliga
Zuschauer in den Hallen: So planen die Volleyball-Erstligisten

Münster -

Schweriner Luft ist augenscheinlich gesünder, als das Gemisch, das der gemeine Münsterländer einatmet. Zumindest die virulenten Aerosole stellen im Osten weniger Gefahr da als im Westen – und im Norden sieht es anders aus als im Osten. Wenn die Volleyball-Bundesliga im Oktober Fahrt aufnimmt, herrscht in den Hallen ein bunter Mix an zugelassenen Zuschauerzahlen, auch zum Leidwesen des USC Münster... Von Wilfried Sprenger
Donnerstag, 10.09.2020, 18:02 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 10.09.2020, 18:02 Uhr
Gut gefüllte Tribünen wird es in Münster vorerst nicht geben.
Gut gefüllte Tribünen wird es in Münster vorerst nicht geben. Foto: Jürgen Peperhowe
Wenn sich der USC Münster am zweiten Oktober-Wochenende auf den Weg nach Schwerin macht, ist dies gefühlt eine Reise in die Vergangenheit. In die Zeit vor Corona, als Spitzenvolleyball noch vor gut, mitunter sogar prall gefüllten Tribünen gespielt wurde. 1250 (durchgängig maskierte) Fans darf der deutsche Rekordmeister zur Bundesligapartie am 10. Oktober in die Halle lassen.
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