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Oldtimer überwintern

Wie Sie die Autobatterie am besten lagern

Stuttgart (dpa/tmn)

Viele gönnen ihrem Oldtimer im Winter eine Ruhephase, damit das schöne Stück nicht Eis, Schnee und Streusalz ausgesetzt wird. Doch dabei sollte man eines nicht vergessen.

Von dpa

Bei einer Autobatterie geht im Ruhezustand jeden Tag rund ein Prozent der Ladung verloren - an kalten Tagen verstärkt sich der Effekt sogar. Foto: Benjamin Nolte/dpa-tmn

Idealerweise prüfen Oldtimer-Besitzer während der Winterruhe einmal im Monat den Ladezustand der Batterie. Dazu rät die Prüforganisation Dekra. Denn Batterien können sich auch im Ruhezustand entladen - sogar dann, wenn man sie abgeklemmt hat.

Rund ein Prozent der Ladung geht demnach jeden Tag verloren. Der Effekt könne sich durch niedrige Außentemperaturen verstärken, im angeklemmten Zustand auch etwa durch eine Cockpituhr. Wenn möglich, überwintern Autobatterien am besten bei 20 bis 25 Grad.

Die Batterie sollte man bei Bedarf nachladen. Denn entlädt sich der Akku zu stark, kann das seine Ladekapazität und Lebensdauer negativ beeinflussen. Einfacher ist es, ein Erhaltungsladegerät zu kaufen. Das Gerät prüft kontinuierlich die Batterie-Spannung. Wird ein bestimmter Messwert unterschritten, lädt es den Akku automatisch auf.

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