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14 Geldinstitute untersucht

Auswertung: Auch nachhaltige Banken zahlen kaum Sparzinsen

Bremen (dpa/tmn)

Mit dem Konto Gutes tun: Diese Hoffnung wecken nachhaltige Banken. Eine aktuelle Auswertung zeigt: In ihren Konditionen unterscheiden sich nachhaltige Banken aber nicht von herkömmlichen Instituten.

Von dpa

Sparzinsen gibt es derzeit kaum - nachhaltige Geldinstitute machen da keine Ausnahme. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Sparzinsen gibt es derzeit kaum irgendwo zu holen. Zugleich verlangen immer mehr Kreditinstitute für höhere Einlagen Verwahr- oder Einlagenentgelte. Diesem Trend folgen auch nachhaltige Geldinstitute, wie die Verbraucherzentrale Bremen beobachtet hat.

Die Verbraucherschützer haben die aktuellen Zinssätze von 14 nachhaltigen Banken verglichen. Das Ergebnis: Sparzinsen gibt es kaum bis gar nicht. Zudem verlangen 6 Geldinstitute für Einlagen von mehr als 50 000 Euro ein Verwahr- oder Einlagenentgelt von 0,5 Prozent.

Einige Banken bieten nur noch ein oder zwei Produkte wie Tagesgeld oder längerfristige Anlagen wie Sparbriefe an. Monatliche Sparpläne können Kunden nur noch bei 3 der untersuchten Banken abschließen.

Banken mit Nachhaltigkeitsstandards haben festgelegte ethische und ökologische Kriterien, die sie ihrem Geschäft zugrunde legen.

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